Am Samstag, 29. November 2025, treten die TKH Luchse um 19:00 Uhr beim BC Pharmaserv Marburg an. Für beide Teams ist dieses Duell ein wichtiges Kräftemessen im oberen Tabellenbereich: Hannover steht aktuell auf Platz 4, Marburg direkt dahinter auf Platz 5. Ein echtes Spiel auf Augenhöhe erwartet uns.

Marburg präsentiert sich in dieser Saison stabil, spielt strukturiert und nutzt vor allem seine starke Guard-Line, um viel Druck im Angriff zu erzeugen. Mit einem schnellen Umschaltspiel und hoher Intensität in der Defensive gehören sie zu den Teams, die über 40 Minuten konstant arbeiten und offensiv immer wieder gefährliche Runs starten können.

Für die Luchse bedeutet das: konzentriert starten, defensiv kompakt bleiben und das Tempo des Spiels aktiv mitbestimmen. In den vergangenen Wochen hat sich Hannover vor allem defensiv stark entwickelt und immer mehr Sicherheit im eigenen Spiel gefunden. Diese Stabilität soll nun auch auswärts zum Tragen kommen.

Da beide Teams punktetechnisch nah beieinander liegen und sich im oberen Tabellendrittel behaupten wollen, kann jeder Ballbesitz entscheidend sein. Die Luchse gehen fokussiert und gut vorbereitet in die Partie und wollen ihren vierten Tabellenplatz mit einem Auswärtserfolg festigen.

Wir freuen uns auf ein intensives, spannendes Duell in Marburg und zählen auf eure Unterstützung, ob vor Ort oder aus der Ferne.
Let’s go Luchse!


Die TK Hannover Luchse haben am 8. Spieltag der Toyota DBBL eindrucksvoll gezeigt, wofür sie stehen: Teamgeist, Mut und der unerschütterliche Glaube daran, gemeinsam alles schaffen zu können. In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Otfried-Preußler-Schule feierte das Team ein spektakuläres 77:71-Comeback gegen Alba Berlin – und verwandelte einen fast aussichtslosen Rückstand in einen der emotionalsten Abende der Saison.

Schon vor Spielbeginn lag eine besondere Energie in der Halle. Die Red Stars Cheerleader präsentierten ihre WM-Kür und lösten großen Beifall aus. Gemeinsam mit ihnen sammelt der TKH aktuell Spenden, damit die Mannschaft den Traum von der Weltmeisterschaft in Japan realisieren kann. Ein weiterer Moment, der zeigt, wie eng Gemeinschaft, Sport und Engagement in Hannover miteinander verbunden sind.

Auf dem Feld legten die Luchse mit viel Tempo los. Lashae Dwyer eröffnete früh das Spiel, Alyssa Brown setzte starke Akzente in der Zone und Rowie Jongeling zeigte einmal mehr ihre Präsenz unter dem Korb. Mit einer 24:16-Führung ging es in die erste Pause. Doch Berlin blieb hartnäckig und nutzte in der Folge kleine Fehler der Luchse konsequent aus. Das Spiel wurde intensiver, körperlicher und hektischer. Bis zur Halbzeit blieb es eng  39:38 für Hannover.

Im dritten Viertel rutschten die Luchse dann in eine schwierige Phase. Verlorene Rebounds, unpräzise Abschlüsse und schnelle Punkte der Gäste ließen den Rückstand anwachsen. Vor dem Schlussabschnitt stand es 50:58, wenig später gar 54:67  sechs Minuten vor Schluss. Die meisten hätten das Spiel an diesem Punkt abgeschrieben.

Aber nicht dieses Team. Nicht diese Luchse.

Was folgte, war eine beeindruckende Demonstration von Herz, Wille und Zusammenhalt. Lashae Dwyer übernahm Verantwortung, traf schwierige Würfe und setzte immer wieder Zeichen. Kolbrun Armannsdottir stellte mit zwei Dreiern die Halle auf den Kopf, Alyssa Brown zeigte in der Crunchtime ihre ganze Klasse  und plötzlich war Hannover wieder da. Die Energie kippte komplett. Alba wurde nervös, die Luchse immer stärker. Als Dwyer und Brown schließlich ausglichen und dann die Führung übernehmen konnten, bebte die Halle. Der Schlusspunkt von Brown besiegelte ein Comeback, das selbst in der langen Geschichte des TKH herausragt.

Headcoach Jesper Sundberg zeigte sich nach Abpfiff begeistert: „Wir waren am Boden und wie die Mannschaft dann zurückkommt, ist großartig.“ Auch Geschäftsführer Thorben Steguweit fand klare Worte: „Ein geileres Spiel hab ich noch nie gesehen.“ Und Teammanagerin Dorothea Horstmann-Richter erinnerte daran, worum es uns geht: „Basketball ist so wundervoll.“

Dieses Spiel war mehr als ein Sieg. Es war ein Moment, der zeigt, wofür die Luchse stehen: für Vorbilder, für Bewegung, für Perspektiven. Für Mädchen und Frauen, die sehen sollen, dass alles möglich ist.

Für Hannover punkteten: Dwyer 32, Brown 12, Armannsdottir 11, Hjern 10, Jongeling 5, Manala 4, Kambach 2 und Banko 1.

Weiter geht’s für die Luchse am kommenden Samstag beim BC Marburg (19 Uhr). Am 3. Dezember folgt das Pokal-Achtelfinale bei Meister Stars Keltern – und damit die nächste Chance, Geschichte zu schreiben.


Die TKH Luchse starten am 21.11.2025 um 10:00 Uhr den Verkauf der Dauerkarten für die Rückrunde der Toyota DBBL-Saison. Damit haben Fans, Partner:innen und Unterstützer:innen erneut die Möglichkeit, sich ihren festen Platz in der Halle zu sichern und den Frauenbasketball in Hannover sichtbar zu machen.
Die Tickets sind frei platzwählbar und ab dem Verkaufsstart exklusiv über Reservix erhältlich (Link in unserer Bio).
Für den TK Hannover und die Region Hannover sind die Luchse nicht nur ein sportliches Aushängeschild, sie stehen für Female Empowerment, Nachwuchsförderung und gelebte Community. Jede Dauerkarte trägt dazu bei, diese Entwicklung zu stärken und jungen Sportlerinnen Perspektiven zu eröffnen.
Wir freuen uns darauf, die Rückrunde gemeinsam mit Ihnen zu gestalten – laut, engagiert und als starkes Rudel.

Nach der Länderspielpause kehren die TKH Luchse am kommenden Wochenende zurück aufs Parkett. Am Sonntag, 23. November 2025, trifft das Team um 16:00 Uhr in der Sporthalle Birkenstraße auf ALBA BERLIN.

Die kurze Unterbrechung hat beiden Teams die Möglichkeit gegeben, Energie zu tanken, an Feinheiten zu arbeiten und sich gezielt auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Jetzt geht es endlich wieder um Punkte und gleich ein anspruchsvoller Gegner wartet in Hannover.

ALBA steht für schnellen Basketball, intensive Defense und viel Tempo im Umschaltspiel. Die Berlinerinnen gehören zu den Mannschaften, die über 40 Minuten konstant Druck machen und offensiv mutig auftreten. Für die Luchse bedeutet das: konzentriert starten, defensiv kompakt bleiben und im Angriff konsequent ihre freien Würfe nutzen.

Unsere Luchse haben in den vergangenen Wochen sichtbar an Stabilität gewonnen. Das Zusammenspiel wird immer besser, die defensive Abstimmung greift und mit der Unterstützung unserer Fans soll die Birkenstraße auch nach der Pause wieder zu unserem Revier werden.

 Tickets gibt’s bei Reservix – Link in unserer Bio.

Wir freuen uns auf ein intensives, stimmungsvolles Spiel und darauf, gemeinsam mit euch wieder in den Ligaalltag zu starten!

 

Foto: Denise Köhler 


Wir Luchse freuen uns riesig, denn wir haben eine neue Partnerin in unserer 50 für 50 Kampagne gewonnen: die Daimler Truck AG. Die Niederlassung Hannover ist weiblich geführt unter der Leitung von Irina Bieder und war bei der IHK Frauen Netzwerk Konferenz dabei. Genau dort entstand der Wunsch, uns und unseren Weg im Frauenbasketball zu unterstützen.

Das passt perfekt zu uns, denn auch im Automotive Bereich gibt es ähnliche Herausforderungen wie im Sport: Frauen sind oft noch unterrepräsentiert, sie müssen sich mehr Sichtbarkeit erarbeiten und Strukturen sind nicht immer von Anfang an auf Chancengleichheit ausgerichtet. Wir kennen diese Themen gut, auf dem Court, im Training und im täglichen Vereinsleben. Umso schöner, dass Daimler Truck sagt: Wir stehen an eurer Seite.

Die Niederlassung Hannover gilt als eine der größten Lkw Werkstätten im Raum Hannover und zeigt jeden Tag, wie viel Expertise, Organisation und Teamgeist in dieser Branche steckt. Und genau diese Haltung verbindet uns. Beide Welten brauchen Mut, Verlässlichkeit und Menschen, die vorangehen. Mit ihrem Beitrag als 50 für 50 Partnerin hilft Daimler Truck uns dabei, langfristige Strukturen zu schaffen, Talente zu fördern und Frauen im Sport den Platz zu geben, den sie verdienen.

Wir heißen Daimler Truck herzlich willkommen in unserer Luchse Familie und freuen uns auf eine starke Zusammenarbeit, die zeigt, wie viel möglich ist, wenn Wirtschaft und Sport gemeinsam anpacken. Gemeinsam machen wir Frauen sichtbar,  auf dem Spielfeld, in der Werkstatt und in ganz Hannover.


Gesponsert durch BASKETBALL AID, Rossmann und der Wilhelm-Hirte-Stiftung haben Marie Reichert & Meret Kleine-Beek einen ordentlichen Betrag für den Neubau der MHH erworfen – 29 Freiwürfe in 2 Minuten. Pro Korb gab es 200,-€.

Die restliche Summe wurde von den 3 Organisationen dankenswerterweise aufgestockt. Ihr seid der Hammer!

Konkret wird das Geld in das neue Elternhaus auf dem neuen Gelände der MHH investiert. So haben Familien die Chance während der Behandlung 24/7 bei einander zu sein.

BASKETBALL AID hat diesen Event-Spieltag dieses Jahr zum zweiten Mal veranstaltet und möchte es zu einem festen Ritual im Saisonkalender werden lassen.

Diese Aktion ist ein schönes Beispiel wofür Basketball in Hannover stehen soll und was in unserer Community und unserem Sport erreicht werden kann. Nicht nur ein Spiel, sondern Mittel zum Zweck um unseren Sozialraum immer ein Stück besser und für alle Menschen erlebbarer zu machen.

#luchsefamily #BASKETBALLAID“

 


Die TKH Luchse mussten sich am Samstagabend auswärts beim Herner TC mit 63:73 geschlagen geben. Trotz einer starken Teamleistung und großem Kampfgeist bis zur letzten Sekunde reichte es am Ende nicht für den erhofften Auswärtssieg.

Nach einem schwierigen Start ins Spiel (15:24 nach dem ersten Viertel) fanden die Luchse im zweiten Abschnitt ihren Rhythmus. Mit hoher Intensität in der Defense und klugen Aktionen im Angriff drehte das Team die Partie: 26 Punkte im zweiten Viertel sorgten für die verdiente 41:34-Halbzeitführung. Besonders die aggressive Verteidigung zwang Herne immer wieder zu Fehlern und hielt die Gastgeberinnen bei nur 10 Punkten in diesem Viertel.

Auch nach dem Seitenwechsel hielten die Luchse lange das Momentum, ehe der Herner TC im Schlussviertel heiß lief. Mit einem starken Lauf und hoher Trefferquote übernahm das Heimteam in der Schlussphase die Kontrolle und entschied die Partie letztlich für sich.

Trotz der Niederlage zeigten die Luchse eine geschlossene Mannschaftsleistung, viel Herz und Energie ein Auftritt, auf den sich aufbauen lässt.


Am Samstag, 08. November 2025, um 18:00 Uhr, steht für die TKH Luchse Hannover das nächste Auswärtsspiel der Saison an. Das Team von Headcoach Jesper Sundberg trifft auf den Herner TC, ein traditionsreiches, kampfstarkes Team, das in der Toyota DBBL seit Jahren für disziplinierten Basketball, physische Präsenz und starke Defensive steht.
Nach dem emotionalen Derby gegen Osnabrück wartet nun die nächste Herausforderung: Herne zählt zu den unangenehmsten Gegnern der Liga, vor allem durch ihre aggressive Verteidigung und konsequente Reboundarbeit. Für die Luchse bedeutet das, von Beginn an konzentriert zu agieren, den Ball gut zu bewegen und in der Offensive Lösungen gegen den Druck zu finden.
Trotz schwieriger Spielphasen in den vergangenen Wochen ist bei den Luchsen eine klare Entwicklung zu erkennen. Das Zusammenspiel verbessert sich, die defensive Kommunikation greift, und auch offensiv wächst das Vertrauen im Team. Besonders positiv ist, dass sich die Mannschaft zunehmend als geschlossene Einheit präsentiert, mit hoher Energie, viel Einsatz und wachsendem Selbstvertrauen.
Ein besonderes Wiedersehen gibt es für Rowie Jongeling und Leonie Kambach: Beide liefen in der vergangenen Saison noch im Trikot des Herner TC auf und treffen nun erstmals als Luchse auf ihren ehemaligen Club. Für das Duo dürfte das Duell eine zusätzliche Portion Motivation bereithalten.
Leider müssen die Luchse in den kommenden Wochen auf Karolin Tzokov verzichten. Die Guard-Spielerin fällt aufgrund eines Kreuzbandrisses längerfristig aus. Das gesamte Team wünscht ihr eine schnelle und vollständige Genesung, come back stronger, Karo!
Die Mannschaft reist mit klarer Zielsetzung nach Herne: von Beginn an präsent sein, den eigenen Rhythmus finden und sich mit Teamgeist, Energie und Zusammenhalt belohnen.
Let’s go Luchse! 🐾

Foto: Denise Köhler 


Das war echtes Derby-Feeling in der 1. Toyota Damen Basketball Bundesliga! Die TK Hannover Luchse lieferten sich mit den Girolive Panthers Osnabrück ein intensives, temporeiches und bis zur letzten Sekunde offenes Spiel, mussten sich am Ende aber knapp mit 72:74 geschlagen geben.
Schon vor dem Tip-off war klar: Dieses Derby wird eine echte Herausforderung. Kapitänin Karolin Tzokov fiel mit einem Kreuzbandriss aus.  Auch Marie Reichert und Meret Kleine-Beek befinden sich nach Kreuzbandrissen weiterhin in der Reha, Kolbrun Armannsdottir fehlte zudem wegen einer Gehirnerschütterung. Headcoach Jesper Sundberg standen somit nur drei Spielerinnen auf der Bank zur Verfügung.
Die Luchse starteten nervös in die Partie und lagen früh mit 3:12 zurück. Doch angeführt von Lashae Dwyer, die mit starkem Zug zum Korb und viel Energie glänzte, kämpfte sich das Team zurück ins Spiel. Das erste Viertel endete 16:23, und in der Viertelpause machte Sundberg lautstark klar, worauf es ankommen sollte: Konzentration, Kommunikation und Kampfgeist.
Im zweiten Viertel fanden die Luchse ihren Rhythmus. Dwyer verkürzte mit Tempo auf 28:32, die Fans trieben das Team lautstark an. Zwar ging es mit einem 36:41-Rückstand in die Halbzeitpause, doch das Spiel war völlig offen.
Nach dem Seitenwechsel übernahm Hannover das Kommando. Lovisa Hjern traf zum 45:43 und brachte die Luchse erstmals in Führung. Die Partie wurde hitziger echte Derby-Atmosphäre! Auch eine emotionale Szene bei den Gästen um Ex-Luchsin Brianna Rollerson änderte nichts daran, dass Hannover das Momentum auf seiner Seite hatte. Mit großem Einsatz erarbeiteten sich die Luchse eine 58:53-Führung, mussten dann aber kurz vor dem letzten Viertel wieder einen Rückschlag hinnehmen (61:62).
Im Schlussabschnitt wurde es zum Krimi. Alyssa Brown kämpfte um jeden Ball, holte neun Rebounds und traf einen wichtigen Dreier zum 68:68. Beide Teams schenkten sich nichts, jeder Rebound, jeder Freiwurf zählte. Fünf Sekunden vor dem Ende hatten die Luchse beim Stand von 72:74 noch einmal Ballbesitz, doch der Einwurf fand keine Mitspielerin. Nach großem Kampf ging das Derby hauchdünn verloren.
Trotz der Niederlage bewies das Team eindrucksvoll Charakter, Zusammenhalt und Kampfgeist, eine Leistung, auf die die Luchse stolz sein können.
TKH-Scorerinnen: Dwyer 25, Brown 20, Manala 10, Hjern 9, Jongeling 6, Kambach 2, Banko, Wellmann

 

Foto: Denise Köhler 


Am Sonntag, 02. November 2025, um 16:00 Uhr, steht für die TKH Luchse das nächste Highlight der Saison an: Derbytime in der Sporthalle Birkenstraße! Die Luchse empfangen die Girolive Panthers Osnabrück, ein Duell, das in den vergangenen Jahren immer für Spannung, Emotionen und hochklassigen Basketball gesorgt hat.

 

Bereits in der letzten Saison trafen beide Teams in den Playoffs aufeinander, jetzt kommt es zum Wiedersehen in der Hauptrunde. Osnabrück gehört auch in dieser Spielzeit zu den stark aufgestellten Teams der Toyota DBBL und ist ein direkter Konkurrent im Kampf um die oberen Tabellenplätze. Besonders unter dem Korb bringt Brianna Rollerson enorme Präsenz mit: Die Centerin sammelt reihenweise Rebounds und ist nur schwer zu stoppen. Auf den Guard-Positionen sorgt Kirsten Spolyar mit im Schnitt rund 19 Punkten pro Spiel für gefährliche Offensivaktionen.

 

Osnabrück überzeugt vor allem durch eine starke Präsenz unter dem Korb und konstantes Rebounding. Besonders im physischen Spiel nah am Brett zählen die Gäste zu den besten Teams der Liga. Auch im Backcourt verfügen sie über viel Offensivkraft: Ihr Shooting ist brandgefährlich, besonders von außen, wo sie regelmäßig hohe Trefferquoten erzielen.

 

Für die Luchse wird es entscheidend sein, in der Verteidigung kompakt zu stehen, zweite Chancen zu verhindern und offensiv mutig zu agieren. Das Team aus Hannover hat in den vergangenen Wochen bewiesen, dass es mit Intensität, Teamgeist und Tempo jedem Gegner Probleme bereiten kann. Der Fokus liegt nun darauf, diese Energie über vier Viertel konstant aufs Parkett zu bringen.

Nicht nur Niedersachsenderby, sondern auch Spieltag um etwas Gutes zu tun! Gemeinsam mit BasketballAid, Rossmann und der WIlhelm-Hirte-Stiftung sammeln wir am kommenden Sonntag Spenden für den „Verein krebskranke Kinder Hannover e.V.“. Näheres dazu erzählt euch Malte Pohl – Vorstandsmitglied bei BasketballAid

Das Team aus Hannover freut sich auf die Herausforderung, auf eine volle Halle und auf ein intensives, leidenschaftliches Spiel vor heimischem Publikum.

 

Foto: Denise Köhler