Am Sonntag, den 25. Januar 2026, empfangen die TK Hannover Luchse den BC Pharmaserv Marburg zum nächsten Heimspiel der Toyota DBBL. Tip-off ist um 16:00 Uhr in Hannover. Nach dem deutlichen Ergebnis aus der Hinrunde ist die Motivation groß, vor heimischem Publikum eine klare Reaktion zu zeigen.

Das Auswärtsspiel in Marburg verlief für die Luchse alles andere als nach Plan. Die Mannschaft fand damals nie richtig in ihren Rhythmus und musste sich am Ende deutlich geschlagen geben. Für Marburg war es ein besonderer Abend, sportlich wie emotional, geprägt von hoher Intensität und einem klaren Fokus. Für die Luchse hingegen ein Spiel, aus dem wichtige Lehren gezogen wurden.

Nun beginnt die Rückrunde – und damit auch die Chance, Dinge neu zu bewerten und anders umzusetzen. Die Luchse haben sich in den vergangenen Wochen stabilisiert, treten geschlossener auf und wollen diese Entwicklung nun auch gegen einen direkten Konkurrenten bestätigen. Gerade zuhause soll von Beginn an mehr Energie, Klarheit und Konsequenz auf das Parkett gebracht werden.

Der BC Marburg bleibt ein physisch starkes und gut organisiertes Team, das defensiv sehr diszipliniert agiert und Fehler konsequent bestraft. Entsprechend braucht es für die Luchse einen fokussierten Auftritt über 40 Minuten. Entscheidend wird sein, das eigene Tempo zu finden, defensiv kompakt zu stehen und offensiv die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ein besonderer Faktor soll dabei die Unterstützung von den Rängen sein. Vor heimischer Kulisse wollen die Luchse zeigen, dass sie aus der Hinrunde gelernt haben und bereit sind, die Rückserie mit neuer Energie anzugehen. Gemeinsam mit den Fans soll das Heimspiel zu einem wichtigen Schritt im weiteren Saisonverlauf werden.

Tip-off ist am Sonntag, den 25. Januar 2026, um 16:00 Uhr in Hannover.
Let’s go Luchse! 

Foto: Philipp Sonnack


Die TK Hannover Luchse bleiben in der Toyota DBBL weiter auf Kurs. Vor ausverkaufter Kulisse setzte sich das Team von Headcoach Jesper Sundberg am Sonntag deutlich mit 79:56 gegen die Angels Nördlingen durch und festigte damit den vierten Tabellenplatz. Topscorerin der Partie war erneut Lashae Dwyer mit 27 Punkten.

Die Luchse starteten hellwach in die Begegnung. Bereits nach 13 Sekunden eröffnete Rowena Jongeling das Scoring, anschließend setzten sich die Gastgeberinnen über energische Defensive und starke Reboundarbeit früh ab. Bis auf 22:14 konnte Hannover davonziehen, ehe ein Dreier von Alyssa Brown das 25:18 zur ersten Viertelpause markierte. Auch im zweiten Abschnitt blieben die Luchse spielbestimmend. Angeführt von Lashae Dwyer bauten sie ihren Vorsprung weiter aus und gingen mit einer komfortablen 46:31-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel leistete sich Hannover kurzzeitig eine Schwächephase, doch die Antwort folgte prompt. Ein entscheidender 10:0-Lauf, gekrönt von einem spektakulären Dreier von Dwyer, stellte die Weichen endgültig auf Sieg. Mit dem 60:42 vor dem Schlussviertel war der Weg zum neunten Saisonsieg geebnet. Im letzten Abschnitt kontrollierten die Luchse das Spielgeschehen souverän und brachten den deutlichen Heimerfolg sicher über die Zeit.

Neben Dwyer überzeugten auch Alyssa Brown mit 18 Punkten, Serena Manala mit 13 Punkten sowie Lovisa Hjern, die 10 Punkte beisteuerte und das Spieltempo kontrollierte. Weitere Punkte erzielten Hannah Simental (4), Maira Banko (3), Kolbrun Ármannsdóttir (2) und Rowena Jongeling (2). Zudem kam auch Meret Wellmann zum Einsatz.

„Wir hatten die Energie, als wir sie brauchten. Jede Spielerin hat abgeliefert“, zeigte sich Headcoach Jesper Sundberg nach der Partie zufrieden. Besonders defensiv setzten die Luchse ein Ausrufezeichen, indem sie Nördlingens Ballbewegung früh störten und die Gäste unter 60 Punkten hielten.

Trotz eines weiterhin dezimierten Kaders präsentierte sich das Team erneut sehr geschlossen. Neben Meret Kleine-Beek fehlen aktuell auch 3×3-Olympiasiegerin Marie Reichert sowie Karolin Tzokov (Kreuzband) und Leonie Kambach (Schulter). Umso wertvoller war die kompakte Teamleistung und die Tiefe der Rotation an diesem Spieltag.

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Bereits am kommenden Sonntag um 16:00 Uhr empfangen die Luchse den BC Marburg zum nächsten Heimspiel in Hannover. Gemeinsam mit den Fans soll dort der nächste Schritt folgen.

Let’s go Luchse! 

Foto: Philipp Sonnack


Am Sonntag, den 18. Januar 2026, empfangen die TK Hannover Luchse die Eigner Angels Nördlingen zum nächsten Heimspiel der Toyota DBBL. Tip-off ist um 16:00 Uhr in der heimischen Halle.

Das erste Duell der beiden Teams in dieser Saison zeigte, was die Luchse auszeichnet: Auch nach einem schwierigen Start ließ sich das Team nicht aus der Ruhe bringen, blieb geschlossen und fand Schritt für Schritt besser ins Spiel. Am Ende stand ein verdienter 74:67 Auswärtssieg, getragen von Teamgeist, klaren Entscheidungen und hoher Intensität.

Genau daran wollen die Luchse nun im Rückspiel anknüpfen. Ziel ist es, von Beginn an präsent zu sein, das eigene Spiel konsequent umzusetzen und die Kontrolle früh zu übernehmen. Nördlingen bringt viel Energie und Kampfgeist mit und wird auch in Hannover alles investieren entsprechend braucht es Fokus und Disziplin über 40 Minuten.

Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf Neuzugang Hannah Simental. Zwar hat sie ihr erstes Spiel für die Luchse bereits zuvor in Keltern bestritten, doch das Heimspiel gegen Nördlingen markiert ihr Debüt vor heimischer Kulisse. Das Team freut sich darauf, sie erstmals gemeinsam mit den Fans in Hannover auf dem Feld zu sehen und sie weiter ins Mannschaftsgefüge zu integrieren. Vor heimischem Publikum wollen die Luchse ihre Entwicklung weiter bestätigen. Die Basis stimmt,
das Zusammenspiel wächst, und mit der Unterstützung von den Rängen soll der Heimspielsonntag zu einem gemeinsamen Erfolg werden.

Die Mannschaft freut sich auf ein intensives Duell.

Tip-off ist am Sonntag, den 18. Januar 2026, um 16:00 Uhr in Hannover.

Let’s go Luchse!

Foto: Denise Köhler


Trainer Jesper Sundberg lächelte im Schlussviertel gequält, gestikulierte genervt mit den Schiedsrichtern. Lashae Dwyer zauberte noch ein wenig, die TK Hannover-Luchse kamen immerhin ein wenig heran. Sie hatten bei den Stars Keltern aber keine Chance und verloren das Spiel in der Basketball-Bundesliga der Frauen mit 67:86. Den ersten Vergleich mit dem Meister hatte der TKH gewonnen, es war die bisher einzige Niederlage für Keltern.

Die Luchse waren wegen der zu erwartenden Probleme mit dem Wetter schon am Samstag angereist. Gut starteten sie nicht, lagen rasch mit 0:6 hinten gegen flüssiger kombinierende Stars. Liga-Topscorerin Dwyer brachte die Luchse mit einem Korbleger in die Partie, der Rückstand wuchs aber alsbald auf sechs bis acht Zähler an.

Mitte des ersten Abschnitts kam Hannah Simental aufs Feld, es war ihr Einstand für den TKH. Die amerikanische Aufbauspielerin hatten die Luchse kurzfristig verpflichtet, weil Kapitänin Karolin Tzokov mit einem Kreuzbandriss bis zum Saisonende ausfällt. Simental blieb offensiv jedoch ohne große Wirkung.

Bis zur ersten Viertelpause fielen die Gäste auf 16:28 zurück, sie verpassten gegen den Titelverteidiger zu viele einfache Würfe. Die Stars hatten zudem Vorteile bei den Rebounds.

Zu Beginn rieb sich Serena Manala die Augen: Die Französin hatte eine Hand ins Gesicht bekommen, dabei war eine Kontaktlinse verrutscht. Trainer Sundberg konnte in der Folge nur bedingt gefallen, was er sah. Die Luchse taten sich gegen eine energische Abwehr schwer, verwandelten bis zur Halbzeit von zehn Dreier-Versuchen keinen einzigen. Der Abstand zum Meister blieb zweistellig, mit einem 32:46 ging der TKH in die Kabine.

Anschließend kassierten die Luchse zwei schnelle Körbe, Sundberg nahm verärgert die Auszeit, schimpfte an der Seitenlinie. Auch nachdem der eifrigen Kolbrun Armannsdottir in der vierten Minute des dritten Durchgangs tatsächlich der erste Dreier gelungen war, kam der TKH nicht näher. Das 46:68 vor dem Schlussviertel war bis dahin die höchste Differenz der Partie – die anschließenden acht Zähler am Stück für die Stars entschieden das Duell endgültig.

Am nächsten Sonntag (16 Uhr) erwarten die Luchse die Angels Nördlingen.

TKH-Punkte: Dwyer 15, Brown 13, Manala 11, Hjern 11, Armannsdottir 10, Banko 3, Jongeling 2, Simental 2.

Text: Stefan Dinse, HAZ/Neue Presse

Foto: Gloria Walters


Für die TK Hannover Luchse beginnt das Basketballjahr 2026 mit einer echten Herausforderung. Am Sonntag, den 18. Januar 2026, treten die Luchse um 16:00 Uhr auswärts in Keltern an. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison.

Die bisherigen Duelle waren intensiv und richtungsweisend. Zum Saisonauftakt gelang den Luchsen im Heimspiel ein knapper, aber verdienter Sieg gegen Keltern. Im anschließenden Pokalspiel in Keltern mussten sich die Luchse dann geschlagen geben. Nun steht das Rückrundenspiel in der Liga an, erneut auswärts und erneut gegen einen der stärksten Gegner der Toyota DBBL.

Keltern führt aktuell die Tabelle an und bestätigt damit einmal mehr seine Rolle als Topteam der Liga. Mit viel Erfahrung, Struktur und Tempo agieren die Gastgeberinnen konstant auf hohem Niveau und sind vor heimischem Publikum besonders schwer zu schlagen. Die Luchse reisen als Tabellen-Vierter in den Süden und wissen um die Qualität des Gegners.

Nach zwei direkten Duellen kennen sich beide Teams mittlerweile gut. Die Luchse konnten in den vergangenen Begegnungen wichtige Erkenntnisse sammeln und wissen, wo ihre eigenen Stärken liegen, aber auch, in welchen Bereichen weitere Konstanz gefragt ist. Genau daran wurde in den vergangenen Wochen intensiv gearbeitet.

Ein zusätzlicher Aspekt für dieses Spiel ist die Einbindung von Neuzugang Hannah Simental, die erstmals für die Luchse auflaufen wird. Das Team hofft, dass sie sich schnell ins Mannschaftsgefüge einfindet und neue Impulse setzen kann. Auch wenn die Aufgabe in Keltern alles andere als einfach ist, gehen die Luchse mit Zuversicht und Motivation in das erste Spiel des neuen Jahres. Ziel ist es, über 40 Minuten konzentriert zu agieren, defensiv stabil zu stehen und mutig im Angriff aufzutreten.

Die Luchse freuen sich auf ein intensives Duell zum Start ins Jahr 2026.

Tip-off ist am Sonntag, den 18. Januar, um 16:00 Uhr in Keltern.

 

Foto: Deinse Köhler


Die TK Hannover Luchse dürfen sich über Verstärkung im Backcourt freuen: Hannah Simental schließt sich den Luchsen an und wird das Team bereits für den restlichen Verlauf der laufenden Saison unterstützen. 

Die US-amerikanische Guard (geb. am 29. Dezember 2001) kommt von der Colorado State University und bringt neben sportlicher Qualität auch wertvolle Erfahrung mit nach Hannover. In ihrer letzten College-Saison stand Hannah in allen 32 Spielen auf dem Feld und übernahm dabei eine wichtige Rolle im Team.

Besonders auffällig war ihr sicherer Wurf von außen: Mit einer starken Dreierquote gehörte sie zu den konstantesten Distanzschützinnen ihres Teams. Insgesamt beendete Hannah ihre College-Karriere mit 1.771 erzielten Punkten und 303 verwandelten Dreipunktewürfen, die ihr offensives Potenzial und ihre Verlässlichkeit unterstreichen.

Mit ihrer Spielintelligenz, ihrer Energie auf beiden Seiten des Courts und ihrer offenen Art passt Hannah sehr gut zur DNA der Luchse. Sie soll dem Team nicht nur auf dem Feld neue Impulse geben, sondern sich auch schnell als Teil der Luchse-Family einfinden.

Ein schönes Detail am Rande: Während ihrer College-Zeit stand Hannah bereits Alyssa Brown als Gegenspielerin gegenüber – nun laufen beide erstmals gemeinsam im Trikot der TK Hannover Luchse auf. Aus ehemaligen Gegnerinnen werden Teamkolleginnen.

Die TK Hannover Luchse freuen sich sehr, Hannah in Hannover willkommen zu heißen und hoffen, dass sie sportlich wie persönlich eine tolle Zeit bei den Luchsen und in der Stadt erleben wird.

Welcome to the pack, Hannah!

Foto: Hannah Simental


Spannung bis zur letzten Sekunde im Birkendome: Als Lashae Dwyer mit ruhiger Hand zwei Freiwürfe verwandelte, explodierte die Halle an der Birkenstraße. 70:70, dann 71:70 noch 1,1 Sekunden auf der Uhr. Der MBC Halle bekam zwar noch einmal den Ball, doch der letzte Wurf fand sein Ziel nicht. Der nervenaufreibende Basketballabend war entschieden, das Zittern vorbei. Die TKH-Luchse feierten ausgelassen einen hart erkämpften Heimsieg vor ausverkauften Rängen.

Die Spielmacherin hatte in der entscheidenden Phase alles um sich herum ausgeblendet und den enormen Druck von der Freiwurflinie standgehalten. In einer intensiven, kampfbetonten Partie sicherte sich Hannover zwei wichtige Punkte zum Jahresabschluss und festigte damit die Position in der Spitzengruppe der DBBL.

Dabei waren die personellen Voraussetzungen alles andere als ideal. Der TKH ging mit nur acht einsatzfähigen Spielerinnen in die Partie, am Ende standen sogar nur noch sechs auf dem Feld. Dennoch hielt das Team über die gesamte Spielzeit eng zusammen und glaubte bis zur letzten Sekunde an den Erfolg. Dwyer war mit 22 Punkten beste Werferin der Luchse.

Auch ein früher 0:5-Rückstand brachte das Team von Trainer Jesper Sundberg nicht aus dem Konzept. Zur Halbzeit lag Hannover knapp mit 32:30 in Führung.

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zerfahren. Ein 0:8-Lauf brachte Halle zwischenzeitlich in Führung, deutliche Worte von der Seitenlinie zeigten jedoch Wirkung. Hannover kämpfte sich zurück und glich zum Ende des dritten Viertels erneut aus.

Im Schlussabschnitt wogte das Spiel hin und her. Halles Romy Bär traf per Dreier, musste kurz darauf jedoch mit dem fünften Foul vom Feld. Wenig später traf es auf Hannovers Seite auch Alyssa Brown und Serena Manala, der TKH ging personell auf dem Zahnfleisch.

Dwyer übernahm Verantwortung und führte ihr Team mit einer starken Phase zur 61:53-Führung. Doch Halle kam noch einmal zurück und drehte das Spiel wenige Sekunden vor Schluss. Was folgte, war der eiskalte Auftritt von der Freiwurflinie und der emotionale Schlusspunkt eines besonderen Basketballabends.

Abseits des Feldes reagierten die Luchse auf die angespannte Personalsituation. Hannah Simental wechselt mit sofortiger Wirkung aus Zypern (Enad Nicosia) nach Hannover. Die US-Amerikanerin nutzte eine vertragliche Ausstiegsklausel zum Jahresende und soll den Kader auf der Aufbauposition verstärken. Ihr Debüt könnte sie bereits am 11. Januar im Topspiel bei den Stars Keltern geben.

TKH-Punkte: Dwyer 22, Hjern 14, Jongeling 13, Manala 12, Brown 6, Armannsdottir 4.



Zum Jahresabschluss steht für die TK Hannover Luchse ein besonderes Heimspiel an. Am Dienstag-, den 30. Dezember, empfangen die Luchse den SYNTAINICS MBC zum New Year’s Game in Hannover. Tip-off ist um 18:30 Uhr.

Das Duell mit dem MBC hat für die Luchse bereits in der Hinrunde eine wichtige Rolle gespielt. Im Auswärtsspiel im Oktober gelang Hannover ein 71:62-Erfolg, bei dem die Luchse mit einer konzentrierten Leistung und hoher Intensität überzeugen konnten. Diese Partie dient nun als Referenz – zugleich ist allen bewusst, dass jedes Spiel bei null beginnt.

Der SYNTAINICS MBC steht für physisch starken Basketball, hohe Energie und konsequente Verteidigung. Gerade in engen Spielsituationen versteht es das Team, Druck aufzubauen und das Tempo hochzuhalten. Für die Luchse wird es daher entscheidend sein, von Beginn an fokussiert aufzutreten, defensiv stabil zu stehen und im Angriff geduldig die richtigen Lösungen zu finden.

Nach den vergangenen Wochen liegt der Fokus klar darauf, Konstanz über 40 Minuten auf das Feld zu bringen. Vor heimischem Publikum wollen die Luchse ihre Entwicklung bestätigen und an die Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen. Die Unterstützung von den Rängen soll dabei zusätzlichen Rückenwind geben.

Das New Year’s Game bietet den passenden Rahmen, um das Jahr gemeinsam mit den Fans zu beenden. Die Luchse gehen mit großer Motivation in das letzte Spiel des Jahres und hoffen, den erfolgreichen Auswärtsauftritt gegen den MBC auch zuhause bestätigen zu können.

Tip-off ist am 30. Dezember um 18:30 Uhr in Hannover.

Foto: Denise Köhler 


Am Sonntag, den 21. Dezember 2025, steht für die TKH Luchse das nächste Auswärtsspiel in der Toyota DBBL an. Um 16:00 Uhr trifft das Team aus Hannover in Freiburg auf die Eisvögel USC Freiburg.

Bereits im Hinspiel in Hannover konnten die Luchse ein deutliches Ausrufezeichen setzen und das Heimspiel mit 73:47für sich entscheiden. Nun wartet jedoch eine neue Herausforderung: Auswärts in Freiburg wollen die Luchse an diese Leistung anknüpfen und versuchen, den nächsten Sieg mit nach Hannover zu nehmen.

Freiburg gilt als laufstarke und kämpferische Mannschaft, die insbesondere in eigener Halle mit viel Tempo und Intensität agiert. Für die Luchse wird es daher entscheidend sein, von Beginn an konzentriert aufzutreten, defensiv geschlossen zu arbeiten und im Angriff konsequent ihre Chancen zu nutzen.

Die Mannschaft reist mit dem klaren Ziel nach Freiburg, die positiven Ansätze aus den vergangenen Spielen mitzunehmen und sich für den Einsatz auf dem Feld zu belohnen. Mit Teamgeist, Energie und Fokus wollen die Luchse auch auswärts überzeugen und den Sieg nach Hause bringen.

Tip-Off ist am Sonntag um 16:00 Uhr in Freiburg.
Let’s go Luchse! 

Foto: Denise Köhler 


Am Samstagabend mussten sich die TKH Luchse auswärts bei ALBA Berlin mit 76:62 geschlagen geben. Trotz guter Anfangsphase gelang es den Luchsen nicht, über die gesamte Spielzeit konstant genug aufzutreten, um bei der heimstarken Mannschaft aus der Hauptstadt zu bestehen.

Die Partie begann vielversprechend für Hannover. Die Luchse fanden gut ins Spiel, agierten mutig im Angriff und konnten das erste Viertel zunächst offen gestalten. Nach zehn Minuten lag Hannover knapp mit 17:15 in Führung. In der Folge fand ALBA jedoch zunehmend besser in die Partie, erhöhte defensiv den Druck und setzte die Luchse immer häufiger unter Stress. Die Berlinerinnen erspielten sich so mehr Kontrolle über das Spiel und bauten ihren Vorsprung im weiteren Verlauf Schritt für Schritt aus.

Vor allem in der Phase nach dem ersten Viertel wurde es für die Luchse schwieriger, ihren Rhythmus zu halten. ALBA nutzte Ballverluste konsequent, verteidigte sehr strukturiert und ließ nur wenige einfache Abschlüsse zu. Dennoch zeigte Hannover immer wieder gute Sequenzen, kämpfte sich phasenweise zurück ins Spiel und setzte offensive Akzente. Diese positiven Momente unterstreichen, dass die Basis im Team stimmt, auch wenn die Konstanz aktuell noch fehlt.

Am Ende fehlte den Luchsen die nötige Stabilität über 40 Minuten, um das Spiel in Berlin offen zu halten.

Nun gilt es, die positiven Ansätze mitzunehmen und weiter daran zu arbeiten, von Beginn an konzentrierter und fokussierter aufzutreten. Mit Blick auf die nächsten Spiele wollen die Luchse wieder ihre Stärken auf das Parkett bringen und an die Entwicklung der vergangenen Wochen anknüpfen.