TKH Luchse erhalten Lizenz für die Saison 2026/27 ohne Auflagen

Die TKH Luchse haben die Lizenz für die Saison 2026/27 in der Toyota Damen Basketball Bundesliga ohne Auflagen erhalten. Nachdem die Lizenz zunächst unter auflösenden Bedingungen erteilt worden war, sind diese Bedingungen nun fristgerecht erfüllt und entsprechend aufgehoben worden.

Die Auflagen betrafen formale Nachweise im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens. Mit der Auflösung ist bestätigt, dass die TKH Luchse die Voraussetzungen für die kommende Spielzeit erfüllen und den Spielbetrieb in der Toyota DBBL ohne Einschränkungen aufnehmen können.

Für die TKH Luchse ist die Lizenz ohne Auflagen ein wichtiger organisatorischer Schritt. Zugleich unterstreicht sie den Weg, den der Klub ohnehin konsequent verfolgt: den Frauenbasketball in Hannover weiter zu professionalisieren, tragfähige Strukturen aufzubauen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Spielerinnen, Nachwuchstalente und Partner langfristige Perspektiven finden.

Die Planungen für die Saison 2026/27 laufen bereits. Im Mittelpunkt stehen neben der sportlichen Vorbereitung weiterhin die strukturelle Weiterentwicklung des Programms, die Stärkung des Standorts Hannover und die Förderung von Mädchen und Frauen im Basketball.


Die TKH Luchse und Kolbrún Ármannsdóttir haben sich auf Wunsch der Spielerin auf eine vorzeitige Auflösung ihres Vertrags verständigt. Die 18-jährige Isländerin wird in ihre Heimat zurückkehren, um dort ihre schulische Laufbahn fortzusetzen und näher bei ihrer Familie zu sein.

Kolbrún war im vergangenen Jahr zu den Luchsen gekommen und hat sich in Hannover sportlich wie persönlich weiterentwickelt. Nun hat sie für sich entschieden, dass der Schritt zurück nach Island zum jetzigen Zeitpunkt der richtige ist.

„Es war eine schwere Entscheidung und ich bin den Luchsen sehr dankbar für die Zeit, die Unterstützung und das Vertrauen. Aber nach Hause zu gehen fühlt sich für mich einfach richtig an“, erklärt Kolbrún.

Auch bei den TKH Luchsen stößt ihre Entscheidung auf großes Verständnis. Die Verantwortlichen hätten die junge Spielerin gerne weiter im Team gesehen, möchten ihr aber keine Steine in den Weg legen.

„Wir hätten Kolbrún sehr gerne wieder hier bei uns gehabt und ihre tolle Entwicklung weiter aus nächster Nähe begleitet. Gleichzeitig ist für uns klar: Am Ende geht es um die Spielerin und ihren Weg, nicht um uns. Wenn eine 18-Jährige den Wunsch hat, zurück nach Hause zu gehen, ihre Schule fortzusetzen und bei ihrer Familie zu sein, dann respektieren und unterstützen wir das“, sagt Geschäftsführer Thorben Steguweit. „Kolbrún ist ein besonderer Mensch und eine talentierte Spielerin. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und wünschen ihr von Herzen alles Gute für ihren weiteren Weg.“

Die TKH Luchse bedanken sich bei Kolbrún für ihren Einsatz, ihre Offenheit und die gemeinsame Zeit in Hannover. Für ihre Zukunft in Island, auf und neben dem Court, wünscht die gesamte Luchsefamily ihr nur das Beste.

Danke, Kolbrún!! du bleibst immer ein Teil der Luchsefamily.


Nach vielen Monaten harter Arbeit, Geduld und Reha steht Meret Kleine-Beek endlich wieder auf dem Court.

Für viele ist das vielleicht einfach die Rückkehr einer Spielerin. Für uns ist es deutlich mehr. Meret ist mittlerweile in ihrer dritten Saison ein wichtiger Teil der Luchsefamily und geht in diesem Sommer bereits in ihre zweite 3×3 Summer Edition.

Mit ihrer Energie, ihrer positiven Art und ihrem Leadership prägt sie unser Team seit Jahren. Egal ob auf dem Feld, auf der Bank oder hinter den Kulissen,  Meret übernimmt Verantwortung und ist für viele Spielerinnen eine wichtige Ansprechpartnerin.

Nach ihrem erneuten Kreuzbandriss im Sommer 2025 war der Weg zurück alles andere als einfach. Umso schöner ist es, sie jetzt wieder dort zu sehen, wo sie hingehört: auf dem Court.

Besonders freut uns, dass sie ihr Comeback genau im Luchse-Trikot feiern kann. Denn auch während ihrer Verletzung war sie ein wichtiger Teil unseres Teams und hat die Entwicklung der Luchse aktiv mitgestaltet.

Wir sind unglaublich stolz und dankbar, ein Teil ihrer Reise sein zu dürfen. Gemeinsam haben wir viele besondere Momente erlebt und wir freuen uns auf alles, was noch vor uns liegt.

Schön, dass du wieder da bist, Meret.

 

Foto: dusan Jocic


Besser hätte der Auftakt in die 3×3-Saison kaum laufen können: Die TKH Luchse sicherten sich beim ersten Turnier des Sommers in Ellwangen direkt den Turniersieg und qualifizierten sich damit für die Deutschen Meisterschaften „Die Finals“, die im Juli in Hannover stattfinden werden.

Von Beginn an präsentierte sich das Team fokussiert und mit viel Energie. Bereits im ersten Spiel wartete mit dem 12:11-Erfolg eine enge und umkämpfte Partie, in der die Luchse die Nerven behielten und erfolgreich ins Turnier starteten.

Mit jedem Spiel fand das Team besser in seinen Rhythmus. Im zweiten Spiel folgte ein deutlicher 16:6-Erfolg, bevor die Luchse auch die dritte Begegnung mit 15:11 für sich entscheiden konnten. Im letzten Vorrundenspiel ließ das Team beim 10:3-Sieg nichts anbrennen und beendete die Gruppenphase ungeschlagen.

Auch in der K.o.-Phase zeigten die Luchse ihre Qualität. Im Halbfinale setzte sich das Team souverän mit 16:8 durch und zog verdient ins Endspiel ein. Dort wartete noch einmal eine anspruchsvolle Aufgabe, doch auch im Finale behielten die Luchse die Kontrolle. Mit einem 17:12-Erfolg krönten sie einen perfekten Turniertag und sicherten sich den Turniersieg.

Damit stehen am Ende sechs Spiele und sechs Siege auf dem Konto der Luchse. Neben dem Preisgeld in Höhe von 350 Euro war die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften der größte Gewinn für die starke Leistung.


Die TK Hannover Luchse setzen ihren Weg konsequent fort: junge Spielerinnen fördern, Verantwortung übergeben und Perspektiven schaffen. Mit Meret Wellmann bleibt ein echtes Eigengewächs Teil des Teams und geht in die nächste Saison im Luchse-Trikot.

Meret steht exemplarisch für die Entwicklung am Standort Hannover. Sie kommt aus den eigenen Strukturen, hat sich Schritt für Schritt an das Bundesliga-Niveau herangearbeitet und in der vergangenen Saison einen besonderen Moment geschrieben: Als Eigengewächs erzielte sie ihre ersten Punkte in der Bundesliga – ein historischer Moment für sie persönlich und ein starkes Zeichen für die Nachwuchsarbeit der Luchse.

Jetzt geht es darum, diesen Weg weiterzugehen. Meret soll sich weiterentwickeln, mehr Spielpraxis sammeln und den nächsten Schritt im Profibereich machen. Auch im Sommer 2026 wird sie dafür wieder Teil des 3×3-Teams der Luchse sein. Bereits im vergangenen Jahr sammelte sie auf dem Halfcourt wertvolle Erfahrungen, übernahm Verantwortung und entwickelte sich in einem anderen Spielsystem weiter.

Zur Wintersaison in der 1. Bundesliga ist ihre Rückkehr in den 5×5-Kader geplant. Dort soll sie weiter an das Bundesliga-Team herangeführt werden und perspektivisch mehr Minuten sammeln.

„Meret ist ein sehr gutes Beispiel für unseren Ansatz. Wir wollen Spielerinnen aus den eigenen Strukturen entwickeln, ihnen Zeit geben und echte Perspektiven eröffnen. Ihre ersten Bundesliga-Punkte waren ein besonderer Moment – aber vor allem ein Anfang. Jetzt geht es darum, weiterzuarbeiten, mehr Minuten zu sammeln und den nächsten Schritt zu machen“, sagt Geschäftsführer Thorben Steguweit.

Mit der Verlängerung unterstreichen die TK Hannover Luchse ihren Anspruch, jungen Talenten aus der Region eine klare sportliche Perspektive zu bieten – und zu zeigen, dass der Weg aus der eigenen Nachwuchsarbeit bis in die Bundesliga möglich ist.

 

Foto: Philipp Sonnack 

Die TK Hannover Luchse können auch in der kommenden Saison auf Rowie Jongeling bauen. Die Niederländerin hat ihren Vertrag verlängert und wird damit weiterhin im Luchse-Trikot auflaufen. Gleichzeitig wird sie im Sommer Teil der 3×3 Sommer-Edition sein und auch dort eine wichtige Rolle übernehmen.
Rowie kennt den Standort bestens. Bereits in den vergangenen Jahren hat sie das Team geprägt und war Teil wichtiger Erfolge. Mit ihrer Rückkehr und der jetzigen Verlängerung bleibt eine Spielerin in Hannover, die Verantwortung übernimmt und auf wie neben dem Court eine klare Rolle einnimmt.
In der kommenden 5 vs. 5 Saison wird sie erneut ein wichtiger Bestandteil des Kaders sein. Gleichzeitig bringt sie ihre Energie und Erfahrung auch in das 3×3-Projekt ein, das für die Luchse weiter an Bedeutung gewinnt.
Für den Klub ist die Verlängerung ein wichtiges Signal. Kontinuität im Kader, Verlässlichkeit im Team und Spielerinnen, die den Weg mitgehen, sind zentrale Bausteine für die Entwicklung in Hannover.
Geschäftsführer Thorben Steguweit zur Verlängerung:
„Rowie steht für genau das, was wir hier sehen wollen. Sie übernimmt Verantwortung, bringt Energie rein und ist für das Team extrem wichtig. Dass sie sich für den Standort entscheidet und diesen Weg weiter mitgeht, freut uns sehr.“
Die Luchse freuen sich, dass Rowie weiterhin Teil des Teams ist und gemeinsam der nächste Schritt gegangen wird.
Foto: Philipp Sonnack 

Die TK Hannover Luchse dürfen sich im Sommer 2026 über ein bekanntes Gesicht freuen: Selma Yesilova wird Teil der 3×3 Sommer-Edition und kehrt damit zurück nach Hannover.
Selma kennt den Standort bereits aus ihrer Zeit im Luchse-Trikot vor zwei Jahren. Umso schöner ist es, sie jetzt wieder im Team zu haben und den gemeinsamen Weg fortzusetzen.
Im Sommer wird sie im 3×3-Team aktiv auf dem Court stehen und gleichzeitig auch abseits des Feldes Verantwortung übernehmen. Sie begleitet das Team bei Turnieren, unterstützt die Abläufe und bringt ihre Erfahrung in die tägliche Arbeit mit ein, ohne dabei den Fokus auf ihre Rolle als Spielerin zu verlieren.
Für die Luchse ist ihre Rückkehr deshalb mehr als nur eine Ergänzung im Kader. Selma bringt Energie ins Team, übernimmt Verantwortung und passt genau zu dem Weg, den wir in Hannover gehen.
Wir freuen uns sehr, dass sie wieder da ist und gemeinsam mit dem Team in den 3×3-Sommer zu starten.
Foto: Denise Köhler 

Die TK Hannover Luchse setzen weiter auf Kontinuität, Identifikation und gemeinsame Entwicklung: Meret Kleine-Beek bleibt auch in der kommenden Saison Teil des Teams und geht damit in ihre dritte Saison im Luchse-Trikot sowie in ihre zweite 3×3 Sommer-Edition.

Für die Luchse ist ihre Verlängerung ein starkes Zeichen. Nach einer verletzungsgeprägten Zeit und dem erneuten Kreuzbandriss im Sommer 2025 arbeitet Meret seit Monaten intensiv an ihrem Comeback. Umso größer ist die Freude, dass sie nach überstandener Verletzung im Sommer 2026 endlich wieder auf dem Court stehen soll.

Bereits im vergangenen Jahr war Meret ein wichtiger Teil des 3×3-Projekts und hat die Sommer-Edition abseits des Feldes koordiniert. Jetzt folgt der nächste Schritt: die Rückkehr als Spielerin auf den Halfcourt und den „klassischen“ 5 vs. 5 Basketball in der Toyota-DBBL.

Mit Meret bleibt, nach den bereits kommunizierten Verlängerungen von Rowie und Karo, auch die dritte Kapitänin an Bord. Für die Luchse bedeutet das mehr Kontinuität, mehr Identifikation und ein klares Fundament für die kommende Saison.

„Meret ist ein absoluter Vorbildprofi. Wie sie mit Rückschlägen umgeht, wie sie arbeitet, Verantwortung übernimmt und dem Team auch in schwierigen Phasen Halt gibt, ist außergewöhnlich. Wir wünschen ihr sehr, dass sie genau das endlich auch wieder auf dem Feld zeigen kann. Wir freuen uns riesig, dass sie zurückkommt und weiterhin ein wichtiger Teil der Luchse bleibt“, erklärt Geschäftsführer Thorben Steguweit.

Für die TK Hannover Luchse ist die Verlängerung deshalb mehr als eine sportliche Personalie. Sie steht für Vertrauen, Zusammenhalt und den gemeinsamen Anspruch, nachhaltig zu arbeiten, auf und neben dem Court.

 

Foto: Denise Köhler 


enercity und Sparkasse Hannover verlängern ihr Hauptsponsoring – 3×3 wird neuer Teil des gemeinsamen Engagements

Hannover, 22. April 2026 – Die TKH Luchse setzen ihren eingeschlagenen Weg konsequent fort und entwickeln ihre im vergangenen Jahr gestartete 3×3-Edition weiter. Gemeinsam mit enercity und der Sparkasse Hannover haben die Luchse das Projekt heute offiziell vorgestellt und damit zugleich wichtige Signale für die Zukunft des Frauenbasketballs in Hannover gesetzt: enercity verlängert sein Hauptsponsoring um ein weiteres Jahr, die Sparkasse Hannover um zwei weitere Jahre. Die Weiterentwicklung der 3×3-Edition ist dabei ein neuer Bestandteil dieses gemeinsamen Engagements.

Für die TKH Luchse gehören 5-gegen-5- und 3×3-Basketball klar zusammen. Beide Formate stärken die Sichtbarkeit des Frauenbasketballs, schaffen zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Spielerinnen und bringen den Sport noch näher an die Menschen in der Stadt und Region Hannover. Dass die langjährigen Partner ihr Engagement nicht nur fortsetzen, sondern im Rahmen der 3×3-Edition inhaltlich erweitern, ist ein starkes Zeichen für den Standort Hannover sowie für die nachhaltige Entwicklung des Frauen- und Mädchenbasketballs.

Zum aktuell vorgestellten Kader der TKH Luchse 3×3-Edition 2026 gehören Selma Yesilova, die zugleich auch als Teammanagerin fungiert, Meret Wellmann, Rowie Jongeling und Meret Kleine-Beek. Gerade die Rolle von Meret Kleine-Beek steht dabei auch für Kontinuität und Entwicklung: Nach ihrer langen Verletzung, die sie die gesamte zurückliegende Saison gekostet hat, hat sie ihren Vertrag bei den TKH Luchsen verlängert und für die kommenden zwölf Monate unterschrieben. Ihre Rückkehr auf den Court ist damit nicht nur für das 5-gegen-5, sondern auch für die Weiterentwicklung der 3×3-Edition ein starkes Signal. Mit drei weiteren Spielerinnen befinden sich die TKH Luchse derzeit noch in Gesprächen.

Sportlich verfolgt das Team ein klares Ziel: die Teilnahme an „Die Finals“ in Hannover – und dort der Einzug ins Finale. Darüber hinaus stehen Turniere in den Niederlanden und Frankreich auf dem Programm. Mit diesen internationalen Einsätzen wollen die TKH Luchse nicht nur den eigenen sportlichen Weg im 3×3 konsequent weitergehen, sondern zugleich auch einen Beitrag dazu leisten, die Aufmerksamkeit für den deutschen 3×3-Basketball auf dem Weg zur Olympiaqualifikation weiter zu stärken.

Neben dem sportlichen Anspruch steht auch 2026 die gesellschaftliche Wirkung im Mittelpunkt. So wird das Team im Rahmen der Schul-Finals unterwegs sein und Kindern in Hannover und der Region die Sportart 3×3-Basketball näherbringen. Ziel ist es, Begeisterung für Bewegung und Teamsport zu wecken, junge Mädchen für Basketball zu gewinnen und greifbare Vorbilder zu schaffen.

„Mit der Weiterentwicklung unserer 3×3-Edition wollen wir bewusst mehr schaffen als ein zusätzliches sportliches Format. Wir wollen Sichtbarkeit schaffen, junge Menschen inspirieren und den Frauen- und Mädchenbasketball in Hannover weiter stärken. 5-gegen-5 und 3×3 gehören für uns zusammen – sportlich, strukturell und in unserer Haltung“, so Teammanagerin Dorothea Richter-Horstmann.

Auch die Partner unterstreichen die Bedeutung des Projekts. Christian Haferkamp, Chief Sales Officer bei enercity, sagt: „Im Sport wie in der Energiewirtschaft entsteht starke Leistung nicht durch immer mehr Energie, sondern durch die intelligente Nutzung der Energie und das effiziente Zusammenspiel. Genau das erleben wir bei den TKH Luchsen: Teamwork, Effizienz und tägliche Arbeit an der eigenen Leistung. Diese Haltung passt sehr gut zu enercity. Mit der Fortführung unserer Partnerschaft stärken wir nicht nur den FrauenBasketball in der 1. Bundesliga, sondern setzen gemeinsam ein Zeichen für nachhaltige Leistung, regionale Verbundenheit und positive Energie – auf dem Spielfeld wie in der Energiewirtschaft.“
Auch Gianluca Currado Bossio, Vertriebsdirektor der Sparkasse Hannover, betont: „Die langjährige Partnerschaft mit den TKH Luchsen ist ein wichtiger Teil unseres Engagements in der Region Hannover. Seit vielen Jahren begleiten wir das Team und freuen uns sehr über die Entwicklung und darüber, dass Frauenbasketball die verdiente Aufmerksamkeit erhält. Uns verbindet der Anspruch, Verantwortung in der Region zu übernehmen und insbesondere die Sichtbarkeit von Frauen im Sport sowie die Nachwuchsförderung zu stärken. 3×3-Basketball steht dabei für Dynamik, Nähe und Begeisterung – Werte, mit denen wir uns als Sparkasse Hannover sehr gut identifizieren.“

Mit der Weiterentwicklung der 3×3-Edition und der Verlängerung der Hauptsponsoringpartnerschaften unterstreichen die TKH Luchse gemeinsam mit enercity und der Sparkasse Hannover ihren Anspruch, den Basketballstandort Hannover zukunftsorientiert mitzugestalten – leistungsorientiert, nahbar und mit klarer gesellschaftlicher Haltung.

Foto: enercity/P. Sonnack


Die Saison der TK Hannover Luchse war intensiv, emotional und geprägt von Entwicklung. Eine Spielzeit, die gezeigt hat, was in diesem Team steckt und was möglich ist, wenn man gemeinsam einen Weg geht.

Der Start war besonders. Noch vor dem ersten Tip-off stand das Zusammenfinden im Mittelpunkt. Ein gemeinsamer Teamtag beim Drachenbootfahren und anschließend mehrere Tage in Polen mit Testspielen gegen internationale Topteams auf EuroLeague-Niveau legten die Basis für das, was diese Mannschaft auszeichnen sollte: Zusammenhalt, Energie und der Anspruch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch das Vorbereitungsspiel gegen ALBA Berlin setzte früh wichtige Impulse.

Mit dem Saisonstart begann eine intensive Reise durch 24 Spiele. Zwölf Heimspiele und zwölf Auswärtsspiele, jedes mit eigenen Herausforderungen und besonderen Momenten. Über die Monate hinweg ist das Team immer weiter zusammengewachsen. Auf dem Feld, aber auch daneben ist eine echte Einheit entstanden.

Ein besonderer Faktor waren die Heimspiele im Birkendome. Die Unterstützung von den Rängen, die Energie in der Halle und die lautstarke Atmosphäre haben jedes Spiel zu etwas Besonderem gemacht und das Team spürbar getragen.

Sportlich haben die Luchse eine klare Entwicklung genommen. Das Zusammenspiel wurde stabiler, die Abläufe klarer und das Selbstverständnis als Team immer stärker. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Ergebnis wider: Platz 3 in der Abschlusstabelle der Liga.

In den Playoffs musste das Team dann einen Rückschlag hinnehmen und schied in der ersten Runde aus. Ein Ergebnis, das nicht den eigenen Erwartungen entspricht und gleichzeitig zeigt, wie eng und anspruchsvoll diese Liga gerade in den entscheidenden Momenten ist.

Trotzdem überwiegt der Blick auf das, was diese Saison geprägt hat. Wachstum, Zusammenhalt und die Entwicklung eines Teams, das seinen eigenen Weg geht und weitergehen wird.

Ein großer Dank gilt allen Fans, die die Luchse die gesamte Saison über begleitet und unterstützt haben, sowohl im Birkendome als auch auswärts. Ebenso bedanken sich die Luchse bei allen Sponsoren, Partnerinnen und Partnern sowie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die Woche für Woche im Hintergrund mit großem Einsatz dafür sorgen, dass diese Saison überhaupt möglich ist.

Die Luchse blicken mit Stolz, Dankbarkeit und viel Motivation nach vorne. Diese Saison war ein wichtiger Schritt und gleichzeitig die Grundlage für alles, was kommt.

Let’s go Luchse!