
Die TKH Luchse und Kolbrún Ármannsdóttir haben sich auf Wunsch der Spielerin auf eine vorzeitige Auflösung ihres Vertrags verständigt. Die 18-jährige Isländerin wird in ihre Heimat zurückkehren, um dort ihre schulische Laufbahn fortzusetzen und näher bei ihrer Familie zu sein.
Kolbrún war im vergangenen Jahr zu den Luchsen gekommen und hat sich in Hannover sportlich wie persönlich weiterentwickelt. Nun hat sie für sich entschieden, dass der Schritt zurück nach Island zum jetzigen Zeitpunkt der richtige ist.
„Es war eine schwere Entscheidung und ich bin den Luchsen sehr dankbar für die Zeit, die Unterstützung und das Vertrauen. Aber nach Hause zu gehen fühlt sich für mich einfach richtig an“, erklärt Kolbrún.
Auch bei den TKH Luchsen stößt ihre Entscheidung auf großes Verständnis. Die Verantwortlichen hätten die junge Spielerin gerne weiter im Team gesehen, möchten ihr aber keine Steine in den Weg legen.
„Wir hätten Kolbrún sehr gerne wieder hier bei uns gehabt und ihre tolle Entwicklung weiter aus nächster Nähe begleitet. Gleichzeitig ist für uns klar: Am Ende geht es um die Spielerin und ihren Weg, nicht um uns. Wenn eine 18-Jährige den Wunsch hat, zurück nach Hause zu gehen, ihre Schule fortzusetzen und bei ihrer Familie zu sein, dann respektieren und unterstützen wir das“, sagt Geschäftsführer Thorben Steguweit. „Kolbrún ist ein besonderer Mensch und eine talentierte Spielerin. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und wünschen ihr von Herzen alles Gute für ihren weiteren Weg.“
Die TKH Luchse bedanken sich bei Kolbrún für ihren Einsatz, ihre Offenheit und die gemeinsame Zeit in Hannover. Für ihre Zukunft in Island, auf und neben dem Court, wünscht die gesamte Luchsefamily ihr nur das Beste.
Danke, Kolbrún!! du bleibst immer ein Teil der Luchsefamily.
