Es gibt Spielerinnen und es gibt Identifikationsfiguren.
Karolin Tzokov gehört ohne Zweifel zur zweiten Kategorie: Unsere Kapitänin hat ihren Vertrag verlängert und geht damit in ihre neunte Saison im Trikot der TKH Luchse.

Seit ihrer ersten Bundesliga-Saison 2018 ist Karo ein fester Bestandteil der #luchsefamily auf dem Feld als Führungsspielerin, daneben als Persönlichkeit, die das Team prägt. Mit ihrer Leidenschaft, ihrem Einsatzwillen und ihrer klaren Haltung steht sie wie kaum eine andere für die Entwicklung der Luchse in den vergangenen Jahren.

Aktuell arbeitet Karo intensiv an ihrem Comeback und befindet sich nach ihrer Verletzung in der Reha. Umso wichtiger ist das klare Signal: Sie bleibt Teil unseres Teams. Ihre Erfahrung, ihre Präsenz und ihre Führungsqualität sind für uns von unschätzbarem Wert, heute und in Zukunft.

Geschäftsführer Thorben Steguweit zur Verlängerung:
„Living Luchse Legend – Karo gehört einfach zu den Luchsen. Sie steht für Identifikation, Kontinuität und Teamgeist. Wir freuen uns riesig, dass sie mit an Bord bleibt und gemeinsam mit uns die nächsten Schritte geht.“

Karolin selbst blickt trotz der aktuellen Situation positiv nach vorne:
„Ich bin unglaublich dankbar, weiterhin Teil der Luchse zu sein. Gerade jetzt bedeutet mir das Vertrauen des Vereins sehr viel. Ich arbeite hart daran, bald wieder auf dem Court zu stehen und freue mich auf alles, was wir gemeinsam noch erreichen werden.“

Liebe Karo, wir freuen uns riesig, dass du bleibst und können es kaum erwarten, dich wieder im Birkendome zu sehen.

Foto: Denise Köhler


Es war ein Freitagabend, wie man ihn sich wünscht. Emotionen, Energie und am Ende ein deutlicher Heimsieg: Die TKH Luchse setzten sich im letzten Heimspiel der regulären Saison mit 90:67 gegen den Herner TC durch und festigten damit Tabellenplatz drei.

Noch bevor der Ball das erste Mal durch die Luft flog, sorgte Kapitänin Karolin Tzokov für einen besonderen Moment in der nahezu ausverkauften Halle an der Birkenstraße. Mit der Verkündung ihrer Vertragsverlängerung setzte sie ein starkes Zeichen für Kontinuität und Identifikation, ein emotionaler Auftakt für einen rundum gelungenen Abend.

Auf dem Parkett übernahmen die Luchse früh die Initiative. Alyssa Brown eröffnete die Partie nach wenigen Sekunden mit den ersten Punkten und brachte direkt Tempo ins Spiel. Zwar geriet Hannover zwischenzeitlich kurz in Rückstand, blieb jedoch stabil in den Abläufen und verteidigte konsequent. Mit einer knappen 18:16-Führung ging es in die erste Viertelpause.

Im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine intensive Phase mit viel Tempo und körperlicher Präsenz. Lashae Dwyer setzte mit einem wichtigen Dreier offensive Akzente, die Ballbewegung wurde klarer und die Abschlüsse effizienter. Dennoch blieb Herne in Schlagdistanz und verkürzte bis zur Halbzeit auf 39:37. Die Partie war weiterhin offen.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Luchse deutlich entschlossener. Wieder war es Brown, die früh punktete und das Signal setzte. Defensiv agierte Hannover nun kompakter, sicherte Rebounds konsequent und ließ weniger zweite Chancen zu. Offensiv fand das Team seinen Rhythmus, Dwyer bewies Übersicht, setzte Mitspielerinnen klug ein und traf selbst in wichtigen Momenten, unter anderem per Dreier zur 54:48-Führung. Bis zum Ende des dritten Viertels bauten die Luchse den Vorsprung auf 63:53 aus.

Im Schlussabschnitt ließen die Gastgeberinnen nichts mehr anbrennen. Die Intensität blieb hoch, die Defensive stabil, und offensiv wurde geduldig die beste Lösung gesucht. Herne fand kaum noch Wege zum Korb, während Hannover das Spiel kontrollierte und Schritt für Schritt davonzog. Am Ende stand ein verdienter 90:67-Erfolg auf der Anzeigetafel.

Alyssa Brown führte das Team mit 24 Punkten an, Lashae Dwyer steuerte 21 Zähler bei. Serena Manala und Lovisa Hjern erzielten jeweils 12 Punkte, Maira Banko kam auf 9. Rowie Jongeling (5), Leonie Kambach (4) und Kolbrun Ármannsdottir (3) komplettierten eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Mit diesem souveränen Heimsieg unterstreichen die Luchse ihre Entwicklung und gehen mit viel Selbstvertrauen in die nächste Phase der Saison.

Let’s go Luchse. 

Philipp Sonnack


Am Freitag, den 27.02., um 19:00 Uhr empfangen die TK Hannover Luchse den Herner TC in eigener Halle. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison und erneut ein Spiel, das für beide Seiten eine hohe sportliche Relevanz mit sich bringt.

Die Luchse gehen aktuell von Tabellenplatz 3 in diesen Spieltag und wollen ihre Position in der Spitzengruppe weiter festigen. Herne reist als Achter an und kämpft um wichtige Punkte, um den Anschluss in der Tabelle zu sichern. Entsprechend ist mit einer intensiven, physischen und umkämpften Partie zu rechnen.

Die bisherigen Duelle haben gezeigt, wie unterschiedlich Spiele gegen Herne verlaufen können. Das erste Aufeinandertreffen in fremder Halle ging knapp verloren. Im Rückspiel in Hannover folgte jedoch eine starke Reaktion: Mit viel Tempo, klaren Strukturen und hoher Effizienz in der Offensive kontrollierten die Luchse insbesondere die erste Halbzeit. Die frühe Energie, konsequente Defense und gute Ballbewegung sorgten damals für eine deutliche Führung zur Pause. Die Luchse sicherten sich einen emotionalen 80:76-Erfolg.

Gleichzeitig hat dieses Spiel auch verdeutlicht, wie gefährlich Herne bleibt. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Gegner die Intensität, dominierte phasenweise die Bretter und kämpfte sich noch einmal zurück. Genau diese Phasen gilt es am Freitag besser zu kontrollieren. Konstanz über 40 Minuten wird der Schlüssel sein.

Für die Luchse wird es entscheidend sein, von Beginn an physisch präsent zu sein, das Rebounding zu kontrollieren und offensiv geduldig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wenn das Team seinen Rhythmus findet, den Ball gut bewegt und defensiv klar kommuniziert, kann es das Spiel aktiv gestalten. Besonders in dieser Saisonphase gewinnen Details an Bedeutung, zweite Chancen, Ballverluste und die Intensität in der Transition können den Unterschied machen.

Mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken wollen die Luchse ihre Heimstärke erneut unter Beweis stellen und an die positiven Phasen aus den vergangenen Spielen anknüpfen. Der Fokus liegt auf Disziplin, Teamplay und der Bereitschaft, über die gesamte Spielzeit auf hohem Niveau zu agieren.

Freitagabend. Heimspiel. Drittes Duell.
Ein Spiel mit Bedeutung, für beide Teams.

Tip-off ist um 19:00 Uhr in Hannover.
Let’s go Luchse!


Die TK Hannover Luchse mussten sich im Auswärtsspiel bei den Royals Saarlouis mit 63:72 geschlagen geben. In einer intensiven und physischen Partie kämpfte sich das Team nach hohem Rückstand eindrucksvoll zurück, konnte die Wende am Ende jedoch nicht vollenden.

Das Spiel begann intensiv und körperlich. Saarlouis setzte früh auf Tempo und physische Verteidigung, während die Luchse zunächst nicht ihren offensiven Rhythmus fanden. Einige schwierige Abschlüsse und zweite Chancen für die Gastgeberinnen sorgten dafür, dass sich der Rückstand Schritt für Schritt vergrößerte. Zur Mitte der Partie lagen die Luchse deutlich zurück und standen vor einer echten Herausforderung.

Doch Aufgeben ist keine Option.

Nach der Halbzeit zeigte Hannover ein anderes Gesicht. Defensiv wurde aggressiver kommuniziert, die Rotationen stimmten besser und im Rebounding arbeiteten die Luchse konsequenter. Offensiv lief der Ball geduldiger durch die Reihen, Abschlüsse wurden klarer herausgespielt. Mit jeder gelungenen Aktion wuchs die Energie, auf dem Feld und auf der Bank.

Im dritten Viertel kippte die Dynamik spürbar. Die Luchse verkürzten den Abstand Stück für Stück und kämpften sich bis auf vier Punkte heran. Das Spiel war plötzlich wieder offen, die Intensität hoch, jeder Ballbesitz umkämpft.

Im Schlussabschnitt versuchte Hannover, das Spiel endgültig zu drehen. Doch Saarlouis blieb in den entscheidenden Momenten treffsicher und nutzte kleine Fehler konsequent aus. Trotz großer Aufholjagd und starkem Teamspirit reichte es am Ende nicht mehr, das Spiel komplett zu drehen.

Die Niederlage schmerzt, besonders nach der starken zweiten Halbzeit. Gleichzeitig zeigt die Reaktion der Mannschaft, welches Potenzial in diesem Team steckt. Sich aus einem zweistelligen Rückstand zurückzukämpfen, spricht für Mentalität und Charakter.

Jetzt heißt es: regenerieren, analysieren und weiterarbeiten. Die Saison geht in ihre entscheidende Phase und die Luchse bleiben geschlossen.

Let’s go Luchse.


Am Freitag um 19:00 Uhr steht für die TK Hannover Luchse das nächste Auswärtsspiel in der Toyota Damen Basketball Bundesliga an. In Saarlouis trifft das Team aus Hannover auf die Royals Saarlouis, ein Duell zweier Mannschaften aus der Spitzengruppe der Liga.

Das Hinspiel in Hannover hat eindrucksvoll gezeigt, wie eng diese Begegnung ist. In einer intensiven Partie mussten sich die Luchse am Ende knapp mit 74:75 geschlagen geben, obwohl sie im Schlussviertel zwischenzeitlich die Führung übernommen hatten. Entsprechend groß ist die Spannung vor dem Rückspiel.

Die Ausgangslage bleibt spannend: Die Luchse reisen als Tabellendritter nach Saarlouis, die Royals stehen aktuell auf Platz 2. Beide Teams spielen eine konstante Saison und zeichnen sich durch hohe Intensität, Physis und klare Strukturen aus. Saarlouis ist besonders defensiv sehr konsequent und vor heimischem Publikum schwer zu schlagen.

Personell gehen die Luchse allerdings mit einer weiteren Herausforderung in dieses Spiel. Hannah Simental fällt verletzungsbedingt aus, sodass die Mannschaft kurz vor den Playoffs mit einem Kader von neun Spielerinnen antritt. Umso mehr sind Zusammenhalt, Energie und gegenseitige Unterstützung auf dem Feld gefragt.

Für die Luchse wird es entscheidend sein, erneut mit viel Fokus zu spielen, defensiv geschlossen zu agieren und die wichtigen Phasen des Spiels konzentriert zu gestalten. Gerade in einem engen Duell wie diesem kommt es auf Disziplin, Rebounding und klare Entscheidungen an.

Die Mannschaft reist trotz der personellen Situation hochmotiviert nach Saarlouis und ist gespannt auf das nächste Aufeinandertreffen. Das knappe Hinspiel hat gezeigt, dass alles möglich ist.

Tip-off ist am Freitag um 19:00 Uhr in Saarlouis.
Let’s go Luchse! 


Die TK Hannover Luchse haben am Sonntag ein intensives und nervenaufreibendes Heimspiel gegen ALBA Berlin nach Verlängerung mit 69:60 für sich entschieden. In einer defensiv geprägten Partie bewies das Team große Mentalität und behielt in der entscheidenden Phase die Kontrolle.

Von Beginn an war spürbar, dass beide Mannschaften den Fokus auf Defensive legten. Punkte waren hart erarbeitet, das Spieltempo wechselhaft. In der Anfangsphase setzte ALBA leichte Akzente, doch die Luchse fanden zunehmend besser ins Spiel. Lashae Dwyer brachte mit einem Fastbreak erstmals Tempo in die Partie, kurz darauf glichen die Gäste per Buzzerbeater zum 16:16 nach dem ersten Viertel aus.

Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel eng. Alyssa Brown übernahm Verantwortung, traf wichtige Abschlüsse und war auch defensiv präsent. Kurz vor der Halbzeit sorgte ein Schreckmoment für Stille in der Halle: Lashae Dwyer blieb nach einem Kontakt liegen und musste kurzzeitig vom Feld. Nach der Pause kehrte sie jedoch mit Bandage zurück. Zur Halbzeit lagen die Luchse knapp zurück.

Nach dem Seitenwechsel hielten die Luchse weiter dagegen. Kapitänin Rowena Jongeling traf von außen, Dwyer setzte immer wieder Akzente mit starken Einzelaktionen. Vor dem Schlussviertel lag Hannover mit 37:43 zurück, blieb aber voll im Spiel.

Die letzten Minuten der regulären Spielzeit entwickelten sich zu einem echten Krimi. Die Luchse kämpften sich zurück, drehten die Partie und führten kurz vor Schluss mit 57:53. Doch ALBA Berlin rettete sich mit einem Treffer zum Ablauf der Uhr in die Verlängerung.

In der Extra-Zeit zeigten die Luchse dann ihre ganze Qualität. Ein wichtiger Dreier von Dwyer brachte die Führung, defensiv ließ Hannover kaum noch etwas zu. Die entscheidenden Freiwürfe zum Endstand verwandelte Lovisa Hjern sicher. Am Ende stand ein verdienter 69:60-Heimsieg, der vor allem durch Einsatz, Geduld und Teamgeist getragen wurde.

Die Luchse zeigten in dieser Partie große Widerstandskraft, hielten defensiv konsequent dagegen und belohnten sich nach 45 intensiven Minuten mit einem wichtigen Erfolg.

Punkte Luchse:
Dwyer 24, Brown 18, Hjern 12, Jongeling 7, Manala 6, Kambach 2


Am Sonntag empfangen die TK Hannover Luchse am 18. Spieltag der Toyota Damen Basketball Bundesliga ALBA Berlin zum nächsten Heimspiel. Tip-off ist um 16:00 Uhr in Hannover.

Die bisherigen Begegnungen in dieser Saison haben gezeigt, wie anspruchsvoll dieses Match-up ist. Beide Teams bringen viel Tempo, klare Strukturen und hohe defensive Intensität auf das Feld. Während ALBA vor allem über konsequente Verteidigung, schnelle Ballbewegung und Druck auf den Ball kommt, setzen die Luchse auf Teamplay, variable Offensivlösungen und eine zunehmend stabile Defensive.

Für die Luchse wird es entscheidend sein, von Beginn an physisch präsent zu sein, das Tempo zu kontrollieren und die eigenen Abläufe konsequent umzusetzen. Gerade im Umschaltspiel und im Rebounding wird das Duell richtungsweisend, da beide Mannschaften genau in diesen Bereichen ihre Stärken haben.

ALBA Berlin agiert sehr diszipliniert, nutzt Ballverluste konsequent und zwingt den Gegner zu präzisen Entscheidungen. Entsprechend braucht es für Hannover Geduld im Angriff, klare Kommunikation in der Defensive und eine hohe Konzentration über die gesamte Spielzeit.

ANach den positiven Eindrücken der vergangenen Spiele wollen die Luchse ihre Entwicklung bestätigen und die Heimspielatmosphäre nutzen, um von der ersten Minute an Energie auf das Feld zu bringen. Ziel ist es, den eigenen Rhythmus früh zu finden und das Spiel aktiv zu gestalten.

Nach dem wichtigen Auswärtssieg in Osnabrück gehen die Luchse aktuell von Tabellenplatz 3 in diesen Spieltag. Um diese Position zu festigen, ist ein weiterer Erfolg vor heimischem Publikum von großer Bedeutung. Entsprechend hoch ist der Fokus im Team, den positiven Trend zu bestätigen und die eigene Heimstärke erneut auf das Parkett zu bringen.

Gleichzeitig ist auch für ALBA Berlin dieses Spiel von hoher Relevanz. Die Berlinerinnen wollen mit einem Auswärtssieg weiter nach oben in der Tabelle rücken und den Anschluss an die oberen Plätze halten. Die bisherigen Duelle in dieser Saison haben gezeigt, wie eng und intensiv die Begegnungen zwischen beiden Teams verlaufen.

Tip-off ist am Sonntag um 16:00 Uhr in Hannover.
Let’s go Luchse! 

Foto: Denise Köhler 



Die TK Hannover Luchse haben im direkten Duell um die oberen Tabellenplätze ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Beim Auswärtsspiel gegen die Girolive Panthers Osnabrück feierte das Team einen verdienten 71:57-Erfolg und zog damit in der Tabelle an den Gastgeberinnen vorbei. Die Luchse stehen nun auf Platz 3, Osnabrück rutscht auf Platz 4.

Der Start in die Partie verlief zunächst zugunsten der Gastgeberinnen. Osnabrück erwischte den besseren Beginn und entschied das erste Viertel mit 16:12 für sich. Auch im zweiten Abschnitt hielten die Panthers das Tempo hoch und gingen mit einer 37:29-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Luchse jedoch deutlich verbessert. Mit mehr Intensität in der Defensive und klareren Entscheidungen im Angriff fanden sie zurück in ihren Rhythmus. Im dritten Viertel erzielte Hannover 17 Punkte, verkürzte den Rückstand kontinuierlich und hielt das Spiel offen.

Im Schlussabschnitt folgte dann die stärkste Phase der Luchse. Mit viel Energie, Tempo und hoher Treffsicherheit drehten sie die Partie endgültig. In den letzten zehn Minuten erzielte Hannover beeindruckende 25 Punkte, übernahm die Kontrolle und ließ Osnabrück kaum noch zur Entfaltung kommen. Die starke zweite Halbzeit wurde am Ende mit einem souveränen 71:57-Auswärtssieg belohnt.

Mit diesem Erfolg gewinnen die Luchse nicht nur das direkte Duell, sondern sichern sich auch einen wichtigen Schritt in der Tabelle. Der Auftritt unterstreicht die Entwicklung des Teams und zeigt, dass die Luchse in entscheidenden Phasen ihre Qualität abrufen können.

Let’s go Luchse! 💜🐾



Am Sonntag, den 01. Februar 2026, steht für die TK Hannover Luchse das nächste Auswärtsspiel in der Toyota DBBL an. Um 16:00 Uhr trifft das Team aus Hannover auf die Panthers Osnabrück.

Osnabrück präsentiert sich aktuell in starker Form und belegt derzeit Tabellenplatz 3, direkt vor den Luchsen auf Platz 4. Vor heimischer Kulisse treten die Panthers mit viel Selbstvertrauen auf und werden auch in diesem Duell nichts herschenken.

Das Hinspiel in Hannover verlief für die Luchse besonders bitter: In einer engen Partie mussten sie sich knapp geschlagen geben. Genau dieses Ergebnis dient nun als zusätzliche Motivation für das Rückspiel. Ziel ist es, auswärts ein anderes Ergebnis zu erzielen und sich die Punkte zurückzuholen.

Für die Luchse wird es entscheidend sein, von Beginn an fokussiert aufzutreten, defensiv stabil zu stehen und die Intensität über die gesamte Spielzeit hochzuhalten. Gerade in einem direkten Duell zweier Tabellennachbarn kommt es auf Konzentration, Disziplin und Teamgeist an.

Die Mannschaft reist mit großer Motivation nach Osnabrück und freut sich auf ein intensives Topspiel, in dem sie ihre Entwicklung bestätigen und sich für die Arbeit der vergangenen Wochen belohnen will.

Tip-off ist am Sonntag um 16:00 Uhr in Osnabrück.
Let’s go Luchse! 

Foto: Philipp Sonnack


Große Anerkennung aus der Stadt: Die TKH Luchse haben bei der diesjährigen NP – Neue Presse-Sportlerwahl den 3. Platz erreicht und damit einen Platz auf dem Podium der Mannschaft des Jahres belegt.

Diese Auszeichnung ist weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Sie steht für den Rückhalt aus Hannover und bestätigt den eingeschlagenen Weg der Luchse: Frauen und Mädchenbasketball in der Region sichtbar zu machen, professionell weiterzuentwickeln und nachhaltig zu stärken.

Der Dank gilt allen, die für die TKH Luchse abgestimmt haben. Hinter diesem Ergebnis stehen nicht nur Leistungen auf dem Court, sondern auch Wirkung abseits des Spielfelds, Vorbilder schaffen, Bewegung fördern und Teilhabe ermöglichen. Genau dafür stehen die Luchse.

Ein besonderer Dank richtet sich an die Sponsoren und Partner:innen, die mit ihrem Engagement Planungssicherheit schaffen, an die Fans, die die Halle Woche für Woche mit Energie füllen, und vor allem an die zahlreichen Ehrenamtlichen. Ob an der Kasse, in der Technik, bei Statistik, Auf und Abbau oder in der Team-Betreuung, ohne diesen Einsatz wäre kein Heimspiel möglich. Sie bilden das Fundament der Luchsefamilie und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Frauensport in Hannover.

Den Platz auf dem Podium verstehen die TKH Luchse als Auftrag für die Zukunft:
-Talente in Hannover weiter gezielt fördern
– Strukturen im Frauensport konsequent professionalisieren
-gemeinsam mit Wirtschaft, Politik und Community den Standort Hannover stärken

Die Unterstützung aus der Stadt ist Rückenwind und Motivation, den eingeschlagenen Weg mit voller Überzeugung weiterzugehen.