
Die TK Hannover Luchse haben am fünften Spieltag der 1. Toyota Damen Basketball Bundesliga ein starkes Zeichen gesetzt. Mit einem überzeugenden 73:47-Heimsieg gegen die Eisvögel USC Freiburg sicherte sich das Team von Headcoach Jesper Sundberg zwei wichtige Punkte und begeisterte die Fans in der heimischen Halle.
Schon im ersten Viertel zeigten beide Mannschaften hohe Konzentration und Kampfgeist. Die Luchse gingen mit einem knappen 17:14 in Führung. Besonders Alyssa Brown (9 Punkte, 11 Rebounds) und Lovisa Hjern (13 PPG, 4 SPG) überzeugten auf Seiten Hannovers, während Elea Gaba (15 PPG) mit 6 Punkten im ersten Viertel für Freiburg glänzte.
Im zweiten Viertel setzten die Luchse mit intensiver Verteidigung und zwei erfolgreichen Dreiern von Rowie Jongeling (12 PPG, 12 RPG) ein erstes Ausrufezeichen, (28:19). Zwar schlichen sich auf beiden Seiten Fehler ein, doch die Gastgeberinnen behielten die Oberhand. Dank starker Einzelaktionen von Hjern ging Hannover mit einer 31:23-Führung in die Halbzeitpause.
Die zweite Hälfte begann furios: Brown, Hjern und Lashae Dwyer (16 PPG) punkteten direkt nach Wiederanpfiff. Nach einem Steal und Korbleger von Dwyer beim Stand von 40:25 nahm Freiburgs Coach eine Auszeit, doch die Luchse waren nicht mehr zu stoppen. Dreier von Kolbrun Armannsdottir (6 PPG, 7 RPG) und Dwyer bauten die Führung weiter aus. Auch Jongeling traf erneut von außen und sammelte insgesamt starke 12 Rebounds.
Mit einem komfortablen 56:34-Vorsprung ging es ins letzte Viertel. Zwar startete Hannover etwas holprig, doch einfache Fastbreak-Punkte, unter anderem durch Geburtstagskind Karolin Tzokov (8 PPG, 5 RPG), hielten Freiburg auf Abstand. Besonders emotional wurde es bei der Einwechslung von Eigengewächs Meret Wellmann, die ihre ersten Saisonminuten vor heimischem Publikum absolvierte und mit einem Steal samt Korbleger zum 70:45 für Jubel sorgte.
Den Schlusspunkt setzte ein starkes Line-up mit Tzokov, Wellmann, Maira Banko, Leonie Kambach und Armannsdottir, das den verdienten 73:47-Endstand sicherte.
Fazit: Die TK Hannover Luchse zeigten eine geschlossene Teamleistung, starke Defense und beeindruckende Trefferquote von der Dreierlinie. Mit diesem Sieg festigen sie ihre Position in der oberen Tabellenhälfte.
Foto: Denise Köhler
Die TK Hannover Luchse setzen ihren starken Saisonstart fort und feiern am vierten Spieltag der Toyota 1. DBBL einen verdienten 71:62-Auswärtssieg bei den GISA Lions MBC Halle. Mit dem dritten Erfolg im vierten Spiel festigen die Luchse ihre Position in der oberen Tabellenhälfte.
Von Beginn an entwickelte sich ein intensives und körperbetontes Spiel. Beide Teams suchten immer wieder den Weg zum Korb, doch die Luchse fanden schneller ihren Rhythmus. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (14:15) übernahm Hannover zunehmend die Kontrolle. Besonders in der zweiten Halbzeit überzeugte das Team durch strukturierte Offense, konzentrierte Defense und eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Entscheidend war erneut die defensive Stabilität und die Effektivität von der Freiwurflinie: Die Luchse trafen starke 26 ihrer 38 Freiwürfe (68 %), während Halle nur auf 15 von 19 (79 %) kam. Auch im Rebounding lag das Team aus Hannover vorn (41 zu 28).
Mit dem Sieg in Halle verbessern die Luchse ihre Bilanz auf 3:1 und zeigen, dass sie auch auswärts ein echtes Statement setzen können. Die Teamchemie stimmt – auf und neben dem Court.

Am Sonntag, 19. Oktober 2025, um 16:00 Uhr steht für die TKH Luchse das nächste Auswärtsspiel der Saison an. Das Team reist nach Halle (Saale) und trifft dort auf den SYNTAINICS MBC.
Nach intensiven Wochen und einem herausfordernden Saisonstart wollen die Luchse auswärts erneut ihr Können unter Beweis stellen. Der SYNTAINICS MBC gilt als ambitioniertes Team, das sich in der Toyota DBBL stetig weiterentwickelt und vor heimischem Publikum als besonders stark auftritt.
Für die Luchse wird es darauf ankommen, konzentriert in die Partie zu gehen, das eigene Tempo zu finden und als geschlossene Einheit aufzutreten. Beide Teams bewegen sich derzeit im umkämpften Tabellenmittelfeld, ein spannendes und offenes Duell ist also garantiert.
Wir freuen uns auf ein intensives Spiel in Halle und zählen auf eure Unterstützung, ob live vor Ort oder von zuhause aus.
Let’s go Luchse!
Foto: Denise Köhler

Die Luchse gratulieren ihrem Head Coach Jesper Sundberg zu einer besonderen neuen Aufgabe: Der Schwede wird Cheftrainer des österreichischen Damen-Nationalteams und führt das Team in die Qualifikation zur FIBA Women’s EuroBasket 2027, die am 12. November startet.
Parallel bleibt Jesper Sundberg Head Coach der Luchse in der Toyota 1. Damen Basketball Bundesliga, wo er mit dem Team aktuell auf Platz drei der Tabelle steht.
„Ich fühle mich geehrt, die Möglichkeit und das Vertrauen zu erhalten, das österreichische Damen-Nationalteam zu führen“, sagt Sundberg. „Ich freue mich darauf, die Arbeit aufzunehmen und alle Spielerinnen und Mitarbeiter:innen kennenzulernen. Das Ziel für die ersten beiden Qualifikationsfenster ist klar: Wir wollen den Einzug in die zweite Runde schaffen.“
Sundberg bringt langjährige Erfahrung im europäischen Spitzenbasketball mit. Vor seinem Engagement in Hannover coachte er Teams in Schweden und Großbritannien, unter anderem die Norrköping Dolphins, die Leicester Riders und Södertälje BBK. Zudem war er Teil des Coaching-Staffs des schwedischen Frauennationalteams, das 2019 bei der Europameisterschaft den fünften Platz erreichte.
„Jesper ist ein Trainer mit klarer Struktur, Vision und Leidenschaft“, sagt Aldin Saracevic, Generalsekretär des Österreichischen Basketballverbandes. „Wir sind überzeugt, dass er das Nationalteam sportlich und kulturell weiterentwickeln wird.“
Auch in Hannover ist die Freude groß. „Wir sind stolz, dass ein Trainer aus unseren Reihen nun ein Nationalteam anführt“, so die TK Hannover Luchse. „Das ist eine großartige Anerkennung für seine Arbeit und zeigt, dass unsere Professionalisierung im Frauenbasketball wahrgenommen wird, weit über die Stadtgrenzen hinaus.“
Foto: Denise Köhler

Vor heimischer Kulisse im Birkendome lieferten die TKH Luchse am 3. Spieltag der DBBL ein spannendes Duell gegen die Royals Saarlouis. Trotz einer kämpferischen Leistung mussten sich die Gastgeberinnen knapp mit 74:75 geschlagen geben.
Die Partie begann ausgeglichen. Nach einem starken Start und Dreiern von Alyssa Brown und Maira Banko führten die Luchse zunächst mit 16:11. Saarlouis antwortete jedoch mit einem 8:0-Lauf und lag nach dem ersten Viertel knapp vorn. Dank konzentrierter Defense und starker Reboundarbeit von Brown ging der TKH mit 36:33 in die Halbzeitpause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb es spannend. Brown dominierte unter dem Korb, Dwyer und Manala sorgten für wichtige Punkte. Doch mit zwei schnellen Dreiern drehte Saarlouis das Spiel 54:55 vor dem Schlussviertel.
Im letzten Abschnitt wechselte die Führung mehrfach. Hjern und Tzokov brachten die Luchse kurz vor Schluss noch einmal nach vorn, doch vier Sekunden vor dem Ende traf Saarlouis zum 74:75-Endstand. Der letzte Korbleger von Dwyer verfehlte knapp – trotzdem feierte das Publikum das Team für seine kämpferische Leistung.
Topscorerinnen: Brown (24), Dwyer (12), Hjern (11), Manala (10), Jongeling (10), Tzokov (4), Banko (3)
Foto: Denise Köhler

Nach dem ersten Auswärtsspiel in Nördlingen kehren die TKH Luchse am kommenden Wochenende zurück in ihr Revier. Am Sonntag, 12. Oktober 2025, treffen die Luchse um 16:00 Uhr in der Sporthalle Birkenstraße auf die Saarlouis Royals.
Für die Zuschauer:innen verspricht das Duell ein echtes Highlight zu werden: Die Saarlouis Royals haben in der vergangenen Saison den DBBL-Pokal, nach zwei Jahren bei den Luchsen zurückerobert und zählen auch in dieser Spielzeit zu den Top-Teams der Liga. Entsprechend groß ist die Spannung, wie sich unsere Luchse gegen die starken Gäste aus dem Saarland schlagen werden.
Nach einem intensiven Saisonstart wollen die Luchse vor heimischem Publikum erneut alles geben und die nächsten Punkte in Hannover behalten. Die Unterstützung von den Rängen spielt dabei wie immer eine entscheidende Rolle!
-> Tickets gibt’s bei Reservix – Link in unserer Bio.
Foto: Denise Köhler

Letzte Woche haben die TKH Luchse am Spendenlauf der Grundschule Mühlenweg teilgenommen. Die Schule sammelt Geld, nachdem ihre Sporthalle kürzlich durch einen Brand zerstört wurde. Ziel der Aktion ist es, den Kindern weiterhin vielfältige sportliche Angebote und Bewegungsmöglichkeiten zu ermöglichen.
Als Team waren wir mit Spielerinnen und Begleitung vor Ort unterstützt von Axel von der Ohe, Stephan Weil und Timon Dzienus und sind gemeinsam mit Schülerinnen, Eltern und vielen Unterstützer:innen die Runde gelaufen. Für uns als Luchse steht neben sportlicher Leistung vor allem eines im Mittelpunkt: Zusammenhalt. Der Spendenlauf war ein starkes Zeichen dafür, wie Sport und Gemeinschaft Menschen verbinden und Perspektiven schaffen können.
Wir danken allen, die mitgelaufen, angefeuert oder gespendet haben. Jede einzelne Teilnahme hilft, damit Kinder in Hannover weiterhin aktiv sein können. Wenn auch Sie die GS Mühlenweg unterstützen möchten, melden Sie sich gern bei uns oder direkt bei der Schule.
Nach einem Start zum Vergessen zeigten die TK Hannover Luchse in Nördlingen genau das, was ein Spitzenteam ausmacht: Ruhe, Widerstandskraft und klare Antworten. Trotz eines 0:12-Rückstands in den ersten Minuten fand Headcoach Jesper Sundbergs Team nach einer frühen Auszeit in die Spur. Rowie Jongeling traf kurz darauf ihren ersten Dreier und gab damit das Signal zur Aufholjagd. In einem von Fehlern geprägten ersten Abschnitt übernahm Spielmacherin Lovisa Hjern die Verantwortung; mit zwei sicheren Freiwürfen stellte sie auf 22:22 zum Viertelende.
Im zweiten Viertel kippte die Partie endgültig in Richtung Hannover. Neuzugang Serena Manala schrieb mit ihren ersten Punkten im Luchse-Trikot die Führung an, die Gäste setzten sich zwischenzeitlich bis auf 38:26 ab und nahmen ein 38:33 mit in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel blieben die Luchse tonangebend, vergrößerten den Vorsprung phasenweise auf +13. Hjern war von den Angels kaum zu kontrollieren und traf zum 58:49 vor dem Schlussviertel. Als Nördlingen noch einmal andeutete, zurückzukommen, setzten Lashae Dwyer die am Ende auf 16 Zähler kam und Manala mit einem Doppelschlag das nächste Ausrufezeichen zum 62:49. Vier Minuten vor dem Ende versenkte Jongeling ihren vierten Distanztreffer und stellte die Weichen endgültig auf Sieg. Näher als auf sieben Punkte kamen die Gastgeberinnen nicht mehr heran, Hannover brachte den Erfolg souverän ins Ziel.
Am Ende stand ein 74:67-Auswärtssieg, der die starke Frühform bestätigt: zwei Spiele, zwei Siege. Hjern avancierte mit 21 Punkten zur besten Werferin, Dwyer prägte die entscheidenden Sequenzen im Schlussabschnitt, und Jongelings Treffsicherheit von außen gab dem Spiel die nötige Tiefe. Die Luchse überzeugten mit breiter Rotation, klaren Antworten auf den frühen Schreckmoment und einem couragierten Auftritt in der Crunchtime.
Weiter geht’s am Sonntag, 12. Oktober 2025, um 16:00 Uhr in Hannover gegen die Saarlouis Royals. Kommt in die Halle, macht Lärm und unterstützt unser Rudel. #LuchseFamily!

Nach dem Heimauftakt gegen Keltern geht es für die Luchse nun erstmals in dieser Saison auf Reisen. Am Sonntag, 05. Oktober 2025, gastiert das Team um 16:00 Uhr bei den Eigner Angels Nördlingen in der Hermann-Kessler-Halle.
Die Angels zählen seit vielen Jahren zu den etablierten Kräften in der Toyota DBBL und sind bekannt für ihre Heimstärke. Für die Luchse also ein echter Härtetest gleich zu Beginn der Saison.
Wir freuen uns auf ein spannendes Duell in Nördlingen.
Foto: Denise Köhler

Mit einem Paukenschlag starten die TKH Luchse in die neue Saison der Toyota Damen-Basketball-Bundesliga. Vor ausverkauftem Haus besiegten die Luchse den amtierenden Deutschen Meister Rutronik Stars Keltern mit 66:63 – und sorgten damit gleich zum Auftakt für eine faustdicke Überraschung.
Neue Gesichter, neue Energie, neuer Sound: Vom ersten Korbleger der kanadischen Guard-Spielerin Lashae Dwyer, die bei ihrem Debüt gleich zum Wirbelwind avancierte, war klar die Luchse sind heiß auf die Saison. Mit 25 Punkten war Dwyer die herausragende Spielerin der Partie. Auch Alyssa Brown (17 Punkte) und Kapitänin Karolin Tzokov, die kurz vor Schluss mit einem entscheidenden Dreier zum 66:63 traf, spielten eine Schlüsselrolle.
Ein Abend voller Emotionen
Das neue Team kämpfte sich nach einem frühen Rückstand zurück ins Spiel. Mit viel Einsatz, Teamgeist und einem lautstarken Publikum im Rücken gelang es den Luchsen, den Topfavoriten aus Keltern in einem hochspannenden Finale niederzuringen.
Die Rückkehrerinnen Rowie Jongeling und Leonie Kambach trugen ihren Teil ebenso bei wie die jungen Talente Maira Banko und Lovisa Hjern, die in der Schlussphase Verantwortung übernahmen.
Unter den Zuschauer:innen waren auch prominente Gäste wie Hannovers Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten, Ex-Luchse-Spielerin Finja Straube und Oberbürgermeister Belit Onay und Familie. Sie alle wurden Zeugen eines Basketball-Abends, der Lust auf mehr macht.
Karolin Tzokov (Kapitänin TKH Luchse) zum Spiel:
„Es war auf jeden Fall eine mega Stimmung in der Halle. Ich glaube, wir haben die komplette Halle ausverkauft und ich meine, es war chaotisch, es war schnell, es gab auch ein paar Fehler dazwischen. Aber am Ende des Tages sind wir hier als Sieger rausgegangen. Ich glaube, mehr hätten wir uns für heute nicht wünschen können.“
Endstand: TKH Luchse – Rutronik Stars Keltern 66:63
Topscorerinnen: Dwyer (25), Brown (17), Banko (8), Hjern (8), Jongeling (3), Tzokov (3), Kambach (2)
Foto: Denise Köhler